Test: James Bond – Quantum of Solace Geschüttelt, nicht gerührt
Das Spiel zum neuen Bond-Film «Quantum of Solace» mag den Spieler durch seine Action zwar schütteln. Gerührt waren wir nach dem Testspielen allerdings nicht.
Von Martin Steiner | Aktualisiert um 16:16 | 31.10.2008
Nachdem zu «Casino Royal» kein Bond-Game erschienen ist, konnten die Macher von «Quantum of Solace» aus dem Vollen schöpfen. Das Spiel beinhaltet Szenen aus den beiden Filmen mit Daniel Craig. Mit 007 über die Dächer von Siena hüpfen, die Bregenzer Seebühne zum Einsturz bringen oder von Kran zu Kran zu hüpfen steht dabei auf dem Programm.
Das Spiel ist dabei sehr ballerlastig. Immer wieder gilt es, böse Buben mit verschiedenen Waffen oder mit den Fäusten zu erledigen. Ab und zu muss der Spiele-Bond auch mal Sicherheitskameras ausschalten oder findet herumliegende Handys mit Hinweisen zu den nächsten Missionszielen. Diese eigentlich spassigen Spionage-Elemente kommen aber etwas zu kurz.
Technisch ist das Spiel gelungen – kein Wunder, basiert das Spiel doch auf der «Call of Duty 4»-Engine. Der virtuelle Bond gleicht Daniel Craig wie aus dem Gesicht geschnitten und auch die Umgebungen sind grösstenteils detailliert gestaltet. Die Bewegungsabläufe der Figuren wirken aber etwas schlaksig.
Viele Elemente des Spiels «Quantum of Solace» kennt man zwar bereits aus anderen Shootern. So muss die spielerische Glaskanone Bond wie in «Gears of War» jederzeit aus der Deckung ballern, um nicht selber draufzugehen. Auch die aus «God of War» bekannten «Quich Time Events» – das Nachdrücken von eingeblendeten Tasten» – haben den Sprung ins Spiel geschafft. So bekommt man das Gefühl, irgendwie alles schon einmal gesehen zu haben.
Trotzdem: Fans der britischen Geheimagenten dürfen bedenkenlos zugreifen. Die Umsetzung des Bond-Universums ist gelungen und sorgt für solide und abwechslungsreiche Action auf den heimischen Spielgeräten.
Das Spiel ist dabei sehr ballerlastig. Immer wieder gilt es, böse Buben mit verschiedenen Waffen oder mit den Fäusten zu erledigen. Ab und zu muss der Spiele-Bond auch mal Sicherheitskameras ausschalten oder findet herumliegende Handys mit Hinweisen zu den nächsten Missionszielen. Diese eigentlich spassigen Spionage-Elemente kommen aber etwas zu kurz.
Technisch ist das Spiel gelungen – kein Wunder, basiert das Spiel doch auf der «Call of Duty 4»-Engine. Der virtuelle Bond gleicht Daniel Craig wie aus dem Gesicht geschnitten und auch die Umgebungen sind grösstenteils detailliert gestaltet. Die Bewegungsabläufe der Figuren wirken aber etwas schlaksig.
Viele Elemente des Spiels «Quantum of Solace» kennt man zwar bereits aus anderen Shootern. So muss die spielerische Glaskanone Bond wie in «Gears of War» jederzeit aus der Deckung ballern, um nicht selber draufzugehen. Auch die aus «God of War» bekannten «Quich Time Events» – das Nachdrücken von eingeblendeten Tasten» – haben den Sprung ins Spiel geschafft. So bekommt man das Gefühl, irgendwie alles schon einmal gesehen zu haben.
Trotzdem: Fans der britischen Geheimagenten dürfen bedenkenlos zugreifen. Die Umsetzung des Bond-Universums ist gelungen und sorgt für solide und abwechslungsreiche Action auf den heimischen Spielgeräten.
Wertung
Angebot
Game-Tests
ANZEIGE
Marktplatz
Blick.ch

















































