Angespielt: Tekken 6 Prügeln bis die Finger glühen
40 Kämpfer, ein umfangreicher Koop-Modus inklusive Waffen wie Flammenwerfer oder Maschinengewehr: Der Traditions-Prügler «Tekken» hat in seiner sechsten Ausgabe einiges zu bieten.
Von Martin Steiner | Aktualisiert um 00:30 | 13.09.2009
Der sechste Teil der «Tekken»-Reihe ist gleichzeitig der umfangreichste. Satte 40 Kämpfer – sechs davon zum ersten Mal dabei – treten gegeneinander an, um das «King of the Iron Fist»-Turnier zu gewinnen.
Speziellster Neuzugang: Alissa sieht zunächst aus wie ein Mensch, spätestens wenn sich sich allerdings den Kopf vom Hals nimmt oder andere Körperteile nach dem Gegner schmeisst, wird klar, dass es sich bei ihr um einen Roboter handelt. Weitere Debut-Charaktere sind die ehemalige und inzwischen fette amerikanische Martial-Arts-Legende Bob, der schwedische Soldat Lars, der deutsche Bajiquan-Kämpfer Leo, der spanische Prügler Miguel und die fernöstliche Assassine Zafina.
Neben den traditionellen Zweikämpfen beinhaltet Tekken 6 den so genannten «Scenario Campaign Mode». Zwei Spieler oder ein Einzelkämpfer mit einem vom Spiel gesteuerten Kameraden fighten sich hier durch verschiedene auf einer Karte angezeigte Abschnitte. Zum ersten Mal in der «Tekken»-Geschichte kommen hier auch Waffen wie Pistolen, Maschinengewehre oder gar ein Flammenwerfer zum Einsatz.
Neben neuen Items, Waffen und Upgrades für den Modus lassen sich hier auch weitere Kostüme für die 40 Fighter freispielen. Letztere sind auch das einzige, was man in die normalen Kampf-Modis übernehmen kann. Ansonsten bleiben die klassischen Kämpfe vor aufrüstbaren Charakteren verschont.
Neu ist das Rage-System, das unterlegenen Spielern die Chance auf einen Lucky-Punch geben soll. Sobald die Gesundheit auf ein gewisses Mass geschrumpft ist, beginnt die Lebensanzeige rot zu blinken. Sobald dies passiert, kann der bisher unterlegene Spieler mit seinen Attacken wesentlich mehr Schaden anrichten. Zudem lassen sich nun mit entsprechender Geschicklichkeit auch Combos ausführen, bei denen die Gegner wiederholt vom Boden wieder aufspringen.
Ein Prügler mit einem umfangreichen Einzelspieler-Modus und Koop-Modus? Wenn die versprochene Item-Vielfalt und mögliche Ausrüstungen tatsächlich so gut sind, wie sie klingen, könnte «Tekken 6» auch etwas für Freunde von Action-Adventures werden. Die Qualität der Duelle ist wie auch bisher über jeden Zweifel erhaben. Grafisch reisst «Tekken 6» zwar nicht vom Hocker, sieht aber trotzdem blitzsauber aus – und zwar auf der PS3 und auf der Xbox 360. Für diese beiden Konsolen soll das Spiel am 29. Oktober 2009 erscheinen.
Speziellster Neuzugang: Alissa sieht zunächst aus wie ein Mensch, spätestens wenn sich sich allerdings den Kopf vom Hals nimmt oder andere Körperteile nach dem Gegner schmeisst, wird klar, dass es sich bei ihr um einen Roboter handelt. Weitere Debut-Charaktere sind die ehemalige und inzwischen fette amerikanische Martial-Arts-Legende Bob, der schwedische Soldat Lars, der deutsche Bajiquan-Kämpfer Leo, der spanische Prügler Miguel und die fernöstliche Assassine Zafina.
Neben den traditionellen Zweikämpfen beinhaltet Tekken 6 den so genannten «Scenario Campaign Mode». Zwei Spieler oder ein Einzelkämpfer mit einem vom Spiel gesteuerten Kameraden fighten sich hier durch verschiedene auf einer Karte angezeigte Abschnitte. Zum ersten Mal in der «Tekken»-Geschichte kommen hier auch Waffen wie Pistolen, Maschinengewehre oder gar ein Flammenwerfer zum Einsatz.
Neben neuen Items, Waffen und Upgrades für den Modus lassen sich hier auch weitere Kostüme für die 40 Fighter freispielen. Letztere sind auch das einzige, was man in die normalen Kampf-Modis übernehmen kann. Ansonsten bleiben die klassischen Kämpfe vor aufrüstbaren Charakteren verschont.
Neu ist das Rage-System, das unterlegenen Spielern die Chance auf einen Lucky-Punch geben soll. Sobald die Gesundheit auf ein gewisses Mass geschrumpft ist, beginnt die Lebensanzeige rot zu blinken. Sobald dies passiert, kann der bisher unterlegene Spieler mit seinen Attacken wesentlich mehr Schaden anrichten. Zudem lassen sich nun mit entsprechender Geschicklichkeit auch Combos ausführen, bei denen die Gegner wiederholt vom Boden wieder aufspringen.
Ein Prügler mit einem umfangreichen Einzelspieler-Modus und Koop-Modus? Wenn die versprochene Item-Vielfalt und mögliche Ausrüstungen tatsächlich so gut sind, wie sie klingen, könnte «Tekken 6» auch etwas für Freunde von Action-Adventures werden. Die Qualität der Duelle ist wie auch bisher über jeden Zweifel erhaben. Grafisch reisst «Tekken 6» zwar nicht vom Hocker, sieht aber trotzdem blitzsauber aus – und zwar auf der PS3 und auf der Xbox 360. Für diese beiden Konsolen soll das Spiel am 29. Oktober 2009 erscheinen.
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