Der verfeinerte Rasen und die Schattenspiele auf den Spielern machen «Fifa World Cup South Africa» zum bestaussehenden Fifa-Game. Spielerisch waren die Unterschiede eher minimal. Dennoch hat man das Gefühl, dass die «Fifa»-Reihe noch einen Schritt näher zum realistischen Fussball gerückt ist. Ob sich der Kauf des WM-Spiels auch für Besitzer von «Fifa 10» lohnt, muss das fertige Spiel aber erst noch zeigen. Wer die letzte Ausgabe ausgelassen hat, darf aber beherzt zugreifen. «Fifa World Cup South Africa» erscheint am 30. April für PS3, PSP, Wii und Xbox 360.
Exklusiv: Fifa World Cup South Africa Die WM startet am 30. April
Wie in jedem WM-Jahr erscheint neben der normalen «Fifa»-Ausgabe auch ein spezielles Game zum Fussball-Highlight. Wir konnten es als einzige Schweizer bereits anspielen.
Von Martin Steiner | Aktualisiert um 12:04 | 09.02.2010
Während «Fifa 10» einige spielerische Neuerungen und Verfeinerungen brachte, haben die Entwickler dieses Mal vor allem technisch eine Schippe draufgelegt. In «Fifa World Cup South Africa» lassen sich die Qualifikation und die WM mit sämtlichen 199 Nationalmannschaften, die auch an der echten Quali teilnahmen, durchspielen.
Technik
Als erstes fällt besonders der Rasen in den nach den echten Vorbildern nachgebildeten Stadien auf. Anstatt einer einzelnen grünen Fläche sind nun auch aus einiger Entfernung schon beinahe die einzelnen Grashalme zu erkennen. Zudem zeigen sich bei den Spielern vor allem in den Gesichtern je nach Sonnenstand Schatten. Auch das Aussehen der bekannten Stars hat man wieder angepasst. So sieht der englische Hüne Peter Crouch nun eher seinem echten Ebenbild ähnlich – was zumindest technisch einer Verschönerung entspricht.
Aber auch um den Platz herum hat sich einiges getan. So haben es etwa die echten Trainer ins Spiel geschafft, Damit wird «Fifa World Cup South Africa» das erste Spiel der Reihe sein, das Diego Maradona, wenn auch «nur» als argentinischer Coach, beinhaltet. Auf den Rängen sind nun zusätzlich verschiedene Szenen von Fans zu sehen, die sich auch mit Blitzlichtgewittern oder mit Fangesängen bemerkbar machen. Zudem kann das Publikum nun auch mit Karten die Nationalflaggen der antretenden Teams nachbilden.
Gameplay
Online kann der Spieler mit seinem ausgewählten Team sowohl die Gruppenphase als auch die K.O.-Phase der Weltmeisterschaft gegen andere Gamer spielen. Dabei haben es nach Angaben der Entwickler über 100 Gameplay-Änderungen ins Spiel geschafft. So rennt der Torhüter nicht mehr bei jeder Gelegenheit raus, um sich danach mit einem simplen Lupfer überlisten zu lassen.
Bei Spielen abseits der WM hat die Heimmannschaft einen leichten Vorteil. Zudem spielt nun auch die Meereshöhe eine Rolle. So wird die Ausdauer eines Teams aus dem Flachland viel schneller aufgebraucht, wenn sie etwa in der Höhe von Mexico City antreten muss.
Beim ersten Anspielen hatten wir das Gefühl, dass es auf dem Platz zu noch mehr Zweikämpfen und Kopfballduellen kommt als in «Fifa 10». Zudem schien uns der Schiedsrichter in den Grundeinstellungen relativ locker im Umgang mit den gelben Karten, wobei sich hier natürlich wieder auch dieses Detail in den Optionen einstellen lässt.
Technik
Als erstes fällt besonders der Rasen in den nach den echten Vorbildern nachgebildeten Stadien auf. Anstatt einer einzelnen grünen Fläche sind nun auch aus einiger Entfernung schon beinahe die einzelnen Grashalme zu erkennen. Zudem zeigen sich bei den Spielern vor allem in den Gesichtern je nach Sonnenstand Schatten. Auch das Aussehen der bekannten Stars hat man wieder angepasst. So sieht der englische Hüne Peter Crouch nun eher seinem echten Ebenbild ähnlich – was zumindest technisch einer Verschönerung entspricht.
Aber auch um den Platz herum hat sich einiges getan. So haben es etwa die echten Trainer ins Spiel geschafft, Damit wird «Fifa World Cup South Africa» das erste Spiel der Reihe sein, das Diego Maradona, wenn auch «nur» als argentinischer Coach, beinhaltet. Auf den Rängen sind nun zusätzlich verschiedene Szenen von Fans zu sehen, die sich auch mit Blitzlichtgewittern oder mit Fangesängen bemerkbar machen. Zudem kann das Publikum nun auch mit Karten die Nationalflaggen der antretenden Teams nachbilden.
Gameplay
Online kann der Spieler mit seinem ausgewählten Team sowohl die Gruppenphase als auch die K.O.-Phase der Weltmeisterschaft gegen andere Gamer spielen. Dabei haben es nach Angaben der Entwickler über 100 Gameplay-Änderungen ins Spiel geschafft. So rennt der Torhüter nicht mehr bei jeder Gelegenheit raus, um sich danach mit einem simplen Lupfer überlisten zu lassen.
Bei Spielen abseits der WM hat die Heimmannschaft einen leichten Vorteil. Zudem spielt nun auch die Meereshöhe eine Rolle. So wird die Ausdauer eines Teams aus dem Flachland viel schneller aufgebraucht, wenn sie etwa in der Höhe von Mexico City antreten muss.
Beim ersten Anspielen hatten wir das Gefühl, dass es auf dem Platz zu noch mehr Zweikämpfen und Kopfballduellen kommt als in «Fifa 10». Zudem schien uns der Schiedsrichter in den Grundeinstellungen relativ locker im Umgang mit den gelben Karten, wobei sich hier natürlich wieder auch dieses Detail in den Optionen einstellen lässt.
Fazit
Mehr zur «Fifa»-Reihe
Marktplatz
Game-News
Blick.ch












































