Star des Tages Florianas Vorbild ist Marilyn Monroe

Floriana (19) aus Parma (I) ist Sprachstudentin. Der Star des Tages (1,70 m, 48 kg, Widder) hat einen Freund.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Star des Tages Darline tuts für Opa

Star des Tages

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
21 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden

Was ist dein grösster Traum?

Ich würde gerne einen Tag wie Marylin Monroe aussehen.

Warum?

Sie ist für mich die Ikone von Weiblichkeit. Marylin war sehr charismatisch und hat viel Kraft ausgestrahlt. Sie war sehr sensuell und nie vulgär.

Sie ist ein Fan von Vietnam und geht bald dort in die Ferien.

Ihre Hobbys: Yoga, Kick-Boxing und Rumba

Ihr Lieblings-Outfit ist ein elegantes Abendkleid.

Sie sammelt ihre eigenen Acryl-Zeichnungen.

Ihr Lieblingsfilm ist «Moulin Rouge».

Nicht von der Bettkante stossen würde sie den Schauspieler Brad Pitt.

Dieses Kompliment würde sie gerne hören: «Du bist intelligent.»

Wenn sie ein Tier wäre, wäre sie eine Katze.

Publiziert am 07.05.2015 | Aktualisiert am 06.05.2015
teilen
teilen
21 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden

5 Kommentare
  • Hans  Häberli , via Facebook 07.05.2015
    Sind Photo shootings im Ausland billiger als vor der eigenen Haustüre? Muss gespart werden? Seit einigen Monaten reisst diese Masche leider immer mehr ein.
    • Daniel  Meyer aus zuhause
      07.05.2015
      Und auch die Masche, dass die "Stars" des Monats immer die Hände vor ihre Oberweite halten. Was ist bloss mit Blick los?
    • Monika  Weilenmann , via Facebook 07.05.2015
      Kauf Dir den Playboy, wenn Du nackte Bruste sehen willst oder schau Deine Freundin wieder einmal an.....
  • Mac  Weber 07.05.2015
    Glaube kaum das die Schweizerinnen hässlicher sind. Ist es so schwierig hübsche Schweizerinnen zu finden?
    • Monika  Weilenmann , via Facebook 07.05.2015
      Vielleicht haben es viele Schweizerinnen einfach nicht nötig sich zu produzieren.