Marion verheimlichte nackte Tatsachen: Star des Jahres disqualifiziert

Marion (24) wurde von den BLICK-Lesern zum Star des Jahres 2014 gewählt. Wie sich aber herausstellte, hätte sie nie diesen Titel gewinnen dürfen.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Star des Tages Kimberly schwingt den Pinsel
2 Star des Tages Kimberly schwingt den Pinsel
3 Star des Tages Lilia steht auf «Moulin Rouge»

Star des Tages

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
53 shares
22 Kommentare
Fehler
Melden

Vor gut einer Woche wurde Marion (24) von den BLICK-Lesern zum Star des Jahres 2014 gewählt. In den nächsten Tagen wollte sie ihre Siegesprämie abholen, einen Fiat 500. Und der Flug ans grosse BLICK-Shooting in Kuba war schon fast startklar.

Doch daraus wird jetzt nichts. BLICK muss dem Star des Jahres 2014 den Titel aberkennen. Denn die junge Genfer Studentin hat alle hinters Licht geführt. Sie hat, wie sich erst jetzt herausstellte und sie zugeben musste, zeitweise als Escort-Girl gearbeitet und auch in einem Porno mitgemacht. Damit hat sie klar gegen die Regeln verstossen, die für alle gelten, die in der Rubrik «Star des Tages» mitmachen. In der Vereinbarung mit BLICK bestätigt jede Teilnehmerin schriftlich, dass sie «nie im Erotik-Business (namentlich nicht in einem Salon, einem Escort-Service etc.) tätig war». Marion hat dies unterschrieben – obschon sie wusste, dass es nicht stimmt.

Sie beteuert, heute nicht mehr im Sexgewerbe tätig zu sein. «Es tut mir leid, dass ich nicht die ganze Wahrheit gesagt habe. Ich entschuldige mich bei BLICK, den Lesern, den Mitbewerberinnen und den Sponsoren», sagt Marion. Das ändert nichts daran: Der Titel ist weg, die Prämien gibt es nicht.

Publiziert am 29.10.2014 | Aktualisiert am 29.10.2014
teilen
teilen
53 shares
22 Kommentare
Fehler
Melden

22 Kommentare
  • Martin  Leuenberger 29.10.2014
    Rules are Rules. Wenn Sie als Hure gearbeitet hat und das nicht zulässig ist, geht die Disqualifikation in Ordnung. Eigentlich schade, die Frau ist wirklich hübsch. doppeltes Pech für sie, dass nun ihre Familie und alle die Sie kennen wissen, dass sie mal Pornos gedreht und angeschafft hat. Da hat es die Zweitplatzierte wohl cleverer gemacht.
  • Patrick Dante  Cavallari , via Facebook 29.10.2014
    Hallo? Spielt doch keine rolle...
    Wir kommen auch nackt auf die welt, oder hat sie jemanden schmerzen zu gefügt?
    vergangenheit ist und bleibt vergangenheit!!!
  • René  Zinniker 29.10.2014
    Dass die hübsche Frau den Preis nicht bekommt ist ok. Man müsste sie aber nicht aber unbedingt in der Öffentlichkeit entlarfen. Eventuell hat sie ja mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen? Man sollte auch immer an die Angehörigen denken, welche dann mit leiden.
  • Kay  Vollenweider , via Facebook 29.10.2014
    Was hat dieser Titel mit Ihrer Vergangenheit zu tun? Gar nichts! Es spielt doch keine Rolle ob jemand mal in diesem Gewerbe tätig war oder nicht. Dies hatte überhaupt keine Gewichtung bei der Abstimmung und ich finde diese Regel völlig fehl am Platz. Es sollte jeder hübsche Lady die Chance haben, diesen "Titel" zu gewinnen, egal wie ihre Vergangenheit war!!
  • Richard  Muster 29.10.2014
    Eine Siegerin die disqualifiziert wird, eine Zweitplatzierte die die Reise nicht annimmt und jetzt vielleicht den Fiat gewinnt, etwas viel auf einmal. Ich bin für eine Neuwahl!