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«So einfach war es nicht», stellt Cologna im Ziel klar. Seine Freude war riesig. Der Engadin Skimarathon ist schliesslich sein Heimrennen. Lautstark wird er unterwegs unterstützt.
Immer wieder hört er seinen Namen. «Da spürte ich, welche Freude ich den Leuten machen kann», sagt er.
Der 24-Jährige kontrolliert den Engadin Skimarathon. In der Schlussphase kontert er als Einziger den Angriff von Titelverteidiger Fabius Santus (It). Der Zielsprint ist dann eine klare Sache: Santus stürzt und muss sich schliesslich mit Position 6 abfinden.
Cologna sprach vom «richtigen Entscheid zugunsten des Engadiners». Der Weltcup steht in der kommenden Woche wieder im Mittelpunkt.
Beim Finale in Falun wird er wieder mittun. «Ich gewann hier viel Zuversicht. Die Form ist nicht einfach weggeblasen.» (si/zbi)
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Dario Cologna mit Olympia-Gold. (Reuters)