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In Windeseile haben die österreichischen Skispringer auf den vermeintlichen Materialvorteil von Simon Ammann reagiert. Die Austria-Adler haben das neue Bindungssystem getestet und werden im Weltcup-Finish das neue Material einsetzen.
Ob auch Gregor Schlierenzauer, der mit 57 Punkten Rückstand auf den nun vierfachen Olympiasieger Ammann in die letzten vier Einzel-Konkurrenzen in Lahti (Sonntag), Kuopio (Dienstag), Lillehammer (Freitag) und Oslo (Sonntag in einer Woche) mit der neuen Bindung springt, ist offen.
Der Weltcup-Titelverteidiger ist gesundheitlich angeschlagen und musste wegen einer Grippe die Tests mit dem neuen Material abbrechen. (Si/msc)