Bündner kommt heute nicht auf Touren Dario Cologna nur auf Platz 26

Dario Cologna wird in Lillehammer in der 15-km-Verfolgung nur 26. Bei den Frauen siegt die Norwegerin Heidi Weng.

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Am Samstag lief Dario Cologna in Lillehammer noch auf Platz 7. In der 15-km-Verfolgung läufts dem Bündner am Sonntagmittag dagegen gar nicht wie gewünscht: Cologna wird nach hinten durchgereicht und landet am Schluss auf Platz 26.

Ganz vorne steht am Schluss der Norweger Martin Johnsrud Sundby, der vor Landsmann Johannes Hoesflot Klaebo und Matti Heikkinen (Fin) siegt.

Bei den Frauen gewinnt Heidi Weng die Mini-Tour. Die Norwegerin schlägt ihre Landsfrau Ingvild Östberg im 10-km-Verfolgungsrennen um 16,1 Sekunden und baut ihre Führung im Gesamtweltcup aus.

Dritte wird die Finnin Krista Parmakoski (+0:21,0 Minuten) vor Norwegens Rekordweltmeisterin Marit Björgen (+0:57,5).

Die Schweizerinnen reihen sich in den hinteren Regionen ein: Nathalie von Siebenthal läuft mit 2:02 Minuten Rückstand auf Platz 35, Nadine Fähndrich verliert 2:32 Minuten und wird 47. (eg)

Publiziert am 04.12.2016 | Aktualisiert am 10.12.2016
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4 Kommentare
  • Peter  Schwery 04.12.2016
    Nun liebe Langläufer aller Nationen, besorgt euch doch den Lippenstift von Italien.... kann aber eventuell in Verbindung mit dem Asthma Mittel im Blut nachgewiesen werden... frag mal die von Norwegen, von wegen, nun sind wieder von den ersten zehn in der Rangliste meistens 8 Norweger / innen.
  • Maria  Lysk 04.12.2016
    Bis zur WM in Lahti vergehen noch einige Wochen und bis dahin kann viel passieren. Das Geschrei wäre doch zum Schluss viel größer, wenn er jetzt gut wäre, aber nicht mehr beim Saisonhöhepunkt...
  • Max  Müller 04.12.2016
    Seit Dario seine ehemalige norwegische Trainerin nicht mehr hat, gings nur noch abwärts. Man müsste Kempf & Co. auswechseln und bessere ausländische Trainer verpflichten. Mit Kempf dümpelt alles dahin, auch bei den Junioren und bei den Frauen. Damit wären wir bei den Problemen der obersten Spitze im SSV!
  • H.   Heller aus Zürich
    04.12.2016
    Die Sommerpause ist nicht nur zum Ferien machen und Sponsorenaufträge erfüllen da. Auch zum Trainieren. Sonst rächt sich das brutal, wenn der Ernst der Saison beginnt.