Nach Start-Pleite Cologna sucht den Rhythmus

Nicht, dass Langlauf-Star Dario Cologna ein schlechter Tänzer wäre. Doch zum Saisonstart hat er Mühe mit dem Rhythmus.

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Viel haben Dario Cologna und seine Teamkollegen vom Saisonstart nicht erwartet. Kuusamo (Fi) ist für die Schweizer traditionell ein schlechtes Pflaster. Doch dass es vergangenes Wochenende gleich so bescheiden lief, überraschte die Schweizer Mannschaft. «Das war sicher zäher, als erhofft», sagt Teammanager Christian Flury.

Ein 57. Platz im Sprint und ein 26. Rang im 15er – das ist für einen wie Dario Cologna ungewohnt weit hinten. Die Top 15 hätten es sein sollen.

Doch das schlechte Abschneiden ist zu einem gewissen Mass so geplant. «Wir haben im Training bewusst darauf verzichtet, einen hohen Rennrhythmus zu laufen», erklärt Flury. Und diesen Rhythmus muss sich Cologna nun in den Rennen holen.

Dario selbst lässt sich nicht verunsichern, er will bald wieder aufs Podest tanzen. «Mit ein paar Rennen in den Beinen wird es aufwärtsgehen», sagt der Bündner. Zwei hat er nun absolviert. Und am Wochenende in Lillehammer wird bereits Besserung erwartet.

«Ich bin überzeugt, dass wir einen Schritt weiter sind», sagt Flury. Für ganz an die Spitze dürfte aber noch ein Stück fehlen.

In Norwegen findet eine Mini-Tour statt, mit Klassisch-Sprint am Freitag, einem Einzelstart am Samstag und einer Verfolgung am Sonntag – beide jeweils im Skating.

Publiziert am 01.12.2016 | Aktualisiert am 01.12.2016
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1 Kommentare
  • Max  Ochsner heute, 11:26 Uhr
    Wieso er nicht mehr Gas gibt. Weil er die Norwegische Trainerin geschasst hat. Warum sind die Norweger so gut? Weil dessen Trainer wissen wies geht. Cologna hatte es ja bewiesen . Schade aber im Schweizersport ist es ja leider immer so. Wenn zu gut muss man gehen. Schade. und danach jammern wir sind nicht mehr gut.
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