Keine Panik bei Dario So plant Cologna den Weg an die Spitze

Langlauf-Star Dario Cologna bleibt die Ruhe selbst. Nach dem verhaltenen Saisonstart wirft er seine Planung nicht über Bord.

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Der Saisonstart war verhalten, klar. Die Alarmglocken schrillen bei Dario Cologna aber noch lange nicht. «Ich gehe nach La Clusaz und mache dann Grundlagentraining. Ich werde mich vorbereiten, wie immer», sagt er nach dem Out in der Sprint-Quali.

Das war im letzten Jahr noch ganz anders. Damals stand er nach Davos ziemlich ratlos da. Zusammen mit dem Team schmiss er die Trainingsplanung über den Haufen. Heuer vertrauen Cologna & Co. in die längst festgelegte Planung.

«Viel Zeit ist es nicht», sagt er zwar. «Aber ich habe eine gute Woche Zeit für einen Trainingsblock.»

Etwas konkreter wird Teammanager Christian «Hitsch» Flury. Demnach geht es fast direkt nach der Staffel am Sonntag im französischen La Clusaz weiter.

«Am Montag ist Reisetag, am Dienstag kommt Krafttraining dran. Und dann gibt es einen grösseren Ausdauer-Block», erzählt Flury. Erst vor der Tour de Ski nimmt Cologna dann zwei oder drei Tage etwas Gas raus, um frisch genug zu sein. Alles genau wie vorgesehen.

Diese Ruhe im Cologna-Team macht Hoffnung darauf, dass Dario bald wieder vorne mitläuft. (sme)

Publiziert am 13.12.2016 | Aktualisiert am 01.01.2017
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2 Kommentare
  • Renato  Imsand 13.12.2016
    Haben wir nicht vor Zeiten mal eine Staffel gewonnen und gingen dann an der WM leer aus? Hat es nicht vor ein paar Jahren am TV geheissen, im Sog von Dario würden sich weitere Weltklasse Athleten entwickeln? Wo sind diese geblieben? Husten die anderen einfach lauter, damit sie zu Onkel Doktor gehen können, um vielleicht andere Mittelchen zu vertuschen? Oder Positiv: vielleicht sind die CH einfach sauber? Skispringen und Nord.Kombi lassen grüssen! Ohne Dario? Gute Nacht! Die Damen? Auch nur eine
    • Tashunka  Blue aus Watt
      14.12.2016
      Sie machen ein grosses Durcheinander mit ihrem Bericht Herr Imsand.
      Im Wintersport gibt es Hoffnungsträger, wir müssen ihnen nur Geduld lassen. Die Aushängeschilder sind nicht jung geblieben und ihre Sterne leuchten nicht mehr so hell. Es gibt Nachwuchsathleten genug,an denen wir uns mit Bestimmtheit noch freuen können.