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Wegen der Aussicht auf einen Quotenplatz für Olympia 2010 und des Gewinns von wichtigen Weltranglisten-Punkten wagt die Bülacherin Sarah Meier einen Start. Zumindest einen der 24 Quotenplätze für die Olympischen Spiele, die in Los Angeles vergeben werden, sollte die siebenfache Schweizer Meisterin erreichen. Mit Rang 16 dürfte sie auf der sicheren Seite sein.
Meier bestreitet in Los Angeles wegen einer Hüftverletzung sowie einer Diskushernie erst ihren dritten Wettkampf in dieser Saison, den ersten seit dem GP in Peking Anfang November.
Im ersten Wettkampfteil läuft sie weiter den auf diese Saison hin neu einstudierten Samba, bei der Kür hat sie jedoch zum alten Programm gewechselt. Den Rittberger hat sie gestrichen, weil bei diesem Element die Schmerzen am grössten sind. Auch sonst lässt sie sich, was die Sprünge anbelangt, Optionen offen.
Den Titel werden wohl die Japanerin Mao Asada und die Koreanerin Kim Yu-Na unter sich ausmachen. In den Duellen in dieser Saison steht es 1:1; am Grand-Prix- Final setzte sich Asada durch, am Vier-Kontinente-Cup stand Kim zuoberst auf dem Podest. (Si/sim)
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Sarah Meier: In Los Angeles will sie sich einen Olympia-Startplatz sichern. (Sven Thomann)