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In zwei Wochen will Sarah Meier nach Japan fliegen und sich auf dem Eis ins Grand-Prix-Finale tanzen. Doch bis es soweit ist, muss sich die siebenfache Schweizer Meisterin auskurieren.
Dem Tages-Anzeiger verriet Sarah Meier nämlich, wieso sie auf die Nebelhorn-Trophy (der einzige Testwettkampf vor dem Grand Prix) verzichtete: «Ich habe ein Überbein, das mir seit langem zu schaffen macht.»
Dieser schmerzhafte knöcherne Auswuchs sorgt für eine harte Auftreibung unter der Haut und wird auch in zwei Wochen nicht geheilt sein. Doch Sarah Meier will sich durchbeissen und das Grand-Prix-Finale in Tokio (14. bis 18. Dezember) erreichen. Schliesslich ist der Elite-Event das letzte Highlight dieses Jahres und mit einem ordentlichen Preisgeld (der Sieger erhält knapp 30000 CHF) versehen.
Übrigens: 2006/07 holte sich die Bülacherin bereits in Sankt Petersburg im Grand-Prix-Finale die Bronze-Medaille, jetzt will sie das Eis mit ihrer Kür zum Schmelzen bringen und noch höher hinaus. (raf)
Sarah Meier muss sich wegen dem Überbein durch die Kür plagen.- EQ Images