Hitzfeld zur Fifa-Präsidenten-Wahl «Infantino wäre die neutralste und sportlich beste Lösung!»

Trainer-Legende Ottmar Hitzfeld spricht im BLICK-Talk über die Fifa-Wahl und warum  Rudi Völler besser kein TV-Interview gegeben hätte.

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BLICK trifft Ottmar Hitzfeld (67) im Fifa-Museum zum Talk. Die Trainer-Legende...

.... zur Fifa-Wahl: «Es liegt sehr viel Spannung auf der Wahl. Gianni Infantino ist eigentlich unbelastet. Für mich wäre er die sportlich beste Lösung. Wichtig ist, dass der neue Fifa-Präsident für viel Transparenz steht und das Reformpaket mit aller Konsequenz schnürt.»

... zum Ausraster von Rudi Völler: «Ich kann ihn inhaltlich verstehen. Weniger gut verstehe ich, dass er gleich auch noch ein Interview gegeben hat. Es ist klar, dass die Fernseh-Leute sofort zu Rudi Völler gehen, nach so einem Spiel gibt er sehr viel her, ist ehrlich und emotional. Und schimpft dann auch gegen den Schiedsrichter, der einen schlechten Tag hatte und Leverkusen klar benachteiligte. Aber damit hilft er den Medien mehr als sich umd dem Verein.»

Zu China: «Ab 30 wechseln die besten Spieler dahin, die können bald eine Senioren-Liga mit internationaler Beteiligung aufstellen. Ein Top-Spieler von 24, 25 Jahren wird aber trotz des Geldes kaum je in China spielen.»

Publiziert am 24.02.2016 | Aktualisiert am 25.02.2016