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Im zweiten Durchgang sind die beiden mit drei Luken mehr Anlauf bei 139 m gelandet. Von den üblichen Verdächtigen überzeugt vor allem auch Thomas Morgenstern.
Adam Malysz dagegen macht bis jetzt einen weniger starken Eindruck als auf der Normalschanze. Ambitionen meldet auch Tournee-Sieger Andreas Kofler an, der im letzten Durchgang mit drei Luken mehr Anlauf als Ammann und Schlierenzauer erst nach 142,5 m landete.
Ammann hat nach den Feierlichkeiten und dem Skitag am Montag noch nicht die frischesten Beine. Das Training am Donnerstag lässt er aus. Gleich verfahren die Österreicher, die sich schon am Dienstag nicht an der Schanze blicken liessen. Schlierenzauer hat die Gelegenheit zu einem Abstecher nach Vancouver genutzt.
Auf andere Gedanken zu kommen, wird auch für Andreas Küttel wichtig sein. Der Einsiedler fliegt der Konkurrenz weit hinterher und wirkt ziemlich ratlos. «Die Schanze ist super, aber ich habe überhaupt kein Gefühl», sagte Küttel. «Dabei gibt es weder körperlich noch vom Kopf her ein Problem.» (Si/wst)