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Simon Ammann wird vor dem Interview mit Blick.ch im House of Switzerland in Whistler nicht erkannt. «Wenn ich die weisse Brille nicht anhabe, dann ist es schon viel ruhiger um mich», meint der Doppel-Olympiasieger bescheiden.
«Die Leute werden vor allem aufmerksam, wenn es in der Menge ein Fotoshooting oder Interview mit mir gibt.» Doch diese gewisse Anonymität nimmt der 28-jährige Toggenburger gelassen. «Die Kanadier kennen uns Skispringer nicht. Das ist mir aber auch recht.»
Denn so kann Gold-Simi auch ohne Probleme auf die Skipiste. «Wir haben ziemlich Gas gegeben», erzählt Ammann mit einem herzhaften Lachen. «Durch die Spiele sind die Pisten nicht überfüllt. Wir konnten jede Bahn ohne Probleme ausprobieren.»
Nun freut sich Simon Ammann auf die letzten Tage in Kanada, bevor er am Donnerstag die Reise zurück in die Schweiz antritt – die Ankunft ist am Freitagmorgen vorgesehen.
«Ich kann mir nur schwer vorstellen, was mich in der Schweiz erwartet«, sagt der Überflieger. «Ich werde erholt sein, damit ich die Feier so richtig geniessen kann. Das wird ein schöner Moment.»