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Das jüngste Mitglied der Schweizer Delegation verbesserte sich im 2. Durchgang vom 5. auf den 3. Platz.
«Heute war das Glück auf meiner Seite. Irgendwann gleicht sich alles wieder aus», sagte Pfyl, der im Super-G das Podest nach zwei Fehlern um 0,22 Sekunden verpasst hatte.
Der viertklassierte Slowake Martin France lag lediglich zwei Hundertstelsekunden hinter dem Schweizer, der Fünfte Robert Meusburger aus Österreich 0,07 Sekunden. Auch Pfyls Teamkollege Hans Burn aus Krattigen (6.) wies nur 55 Hundertstel Rückstand auf Platz 3 auf.
Von den weiteren Schweizern klassierte sich lediglich der Berner Simon Raaflaub (25.) in der ersten Ranglistenhälfte. Gold und Silber gingen an Gerd Schönfelder (De) und Masahiko Tokai (Jap), die ausser Reichweite lagen.