Ski: Die bösesten Stürze

  • Publiziert: 12.12.2008, Aktualisiert: 19.01.2012
  • Von Dominik Steinmann

Unglaublich: Diese Skifahrer konnten ihre Karrieren nach diesen Horror-Stürzen fortsetzen! Das Video hat es aber trotzdem in sich. Schnallen Sie sich also an.

Skifahrer riskieren besonders in der Abfahrt Kopf und Kragen. Aber auch im Riesenslalom oder im Super-G kann die Fahrt mit einem bösen Sturz enden.

Das beweisen die furchterregenden Unfälle von Daron Rahlves in Adelboden und Peter Fill in Whistler Mountain. Dass Stürze nicht nur die Männer erfassen, möge das Beispiel von Tatjana Lebedeva illustrieren.

Herminator macht es vor

Besonders hart im Nehmen ist der Österreicher Hermann Maier. Der Herminator riskierte mit seiner energischen Fahrweise schon oft einen Sturz. So geschehen in Kitzbühel und Nagano.

Dass er einstecken kann, zeigte Maier 1998 an den Olympischen Spielen in Nagano. Trotz einem Horror-Sturz in der Abfahrt holte er einige Tage später zwei Goldmedaillen. Damit verdiente er sich in unseren Top Ten den ersten Platz. Wer so stürzt und so eindrücklich wieder aufsteht, verdient Respekt!

Dunkle Seite des Skisports

An dieser Stelle sei aber auch an die tödlichen Ski-Unfälle von Ulrike Maier (1994 in Arlberg), Gernot Reinstadler (1991 in Wengen), Regine Cavagnoud (2001 in Pitztal) und dem Schweizer Werner Elmer (2002 in Verbier) erinnert.

Das sagen die Blick.ch-Leser

Aus Anstand haben wir nur Stürze berücksichtigt, die für die betroffenen Skifahrerinnen und Skifahrer nicht das Karriereende bedeutet haben. Haben wir noch einen glimpflich verlaufenen Horror-Sturz vergessen?

Vielen Dank für Ihre Teilnahme. Lesen Sie was die Blick.ch-Leser schreiben.
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