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Lucien Favre redet sich am Dienstag an seiner Abschluss-Medienkonferenz den Frust vom Leib, nachdem er in Berlin geschasst wurde. Der Schweizer flucht zwar nicht, trotzdem verfehlen seine Worte nicht ihre Wirkung. Hertha bekommt eine Breitseite verpasst.
Laut «Bild» prüft Hertha jetzt eine Geldstrafe für Favre, weil er noch Angestellter des Vereins sei.
Favre in illustrer Gesellschaft
Favre ist nicht der erste Trainer, der seinen Gedanken freien Lauf lässt. Auf der Liste seiner Vorgänger stehen einige illustre Namen: Trapattoni, Van Gaal, Völler oder Augenthaler, um nur einige zu nennen.
Selten ist der Auslöser der Wutreden eine Entlassung. Manchmal sind die Medien das Ziel, manchmal die Spieler. Eines haben die Brandreden aber gemein. Sie alle erwecken grosses Aufsehen. (sme)
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