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Die Verwandlung vom Fussballer zum Schauspieler ist oft nicht weit – besonders dann, wenn es um sogenannte Schwalbenkönige geht. Diesen gemeinen Regelbrechern gelingt es sogar relativ oft die Schiedsrichter mit fiesen Tricks zu übertölpeln. In unserer Top Ten sehen Sie die asozialsten Schwalbenkönige in Bild und Ton.
Schwalben wollen gelernt sein
Nicht jeder Fussballer ist ein geborener Schwalbenkönig. Gelingt sie, ist sie das perfekte Verbrechen. Gelingt sie nicht, ist es einfach nur peinlich. Schwalben sind zwar mehr als unmoralisch, denn sie verfälschen den fairen Wettkampf. Dumm nur, dass viele Schiris auf die Show-Einlagen der Fussballer hereinfallen und so die Schwalben kaum aussterben werden.
Möller, der König der Schwalbenbetrüger
Als Schwalbenkönig der Bundesliga war lange Jahre Andy Möller bekannt. Besonders dreist war sein Taucher im Spiel gegen Karlsruhe 1995. Dass sein Gegenspieler meterweit von ihm entfernt war, störte Möller nicht. Er sprang und fiel zwar auffällig schlecht, doch der Schiedsrichter pfiff Elfmeter. Möller war der erste deutsche Fussballer, der im Nachhinein wegen eines solchen Vergehens gesperrt wurde.
Auch Südamerikaner fliegen tief
Auch an der WM 2002 zwischen Brasilien und der Türkei gabs eine spektakuläre Schwalbe zu sehen. Rivaldo schlug sich kurz vor Spielschluss die Hände vors Gesicht und wälzte sich auf dem Boden, nachdem ihm ein Ball des Türken Ünsal lediglich ans Bein gesprungen war.
Ein besonders mysteriöser Fall ereignete sich aktuell in der kolumbischen Liga zwischen Atlético Junior und América de Cali – ob es für den ersten Platz der Schwalbenkönige gereicht hat? Unser Video beantwortet diese Frage!