Top Ten: Die grössten WM-Skandale
Top Ten - Die grössten WM-Skandale
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Die grössten WM-Skandale | Platz 10: Effenberg zückt 1994 den Stinkefinger, zeigt ihn den eigenen Fans.
Bongarts
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Die Mutter aller «Stinkefinger» bedeutet für Effe das WM-Aus. Bundestrainer Berti Vogts schickt ihn nach Hause. (WM 1994 Gruppenspiel Deutschland – Südkorea 3:2)
RDB
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Platz 9: Schiedsrichter Byron Moreno pfeift Italien (und danach ein anderer Schiri Spanien gegen Südkore) aus dem Turnier. Ein Tor der Italiener gibt der Ecuadorianer nicht, Francesco Totti muss vom Platz – beides zu Unrecht.
AP
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Die Kritik an Moreno ist gewaltig. Später gibt der Schiri seine Fehlentscheide zu, gibt aber dem Linienrichter die Schuld. (WM 2002 Achtelfinal Südkorea Italien 2:1)
Keystone
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Platz 8: Toni Schumacher streckt Frankreichs Patrick Battiston brutal nieder.
Keystone
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Schumacher wird nachher zum «Monster von Sevilla» (WM 1982 in Spanien Halbfinal Deutschland – Frankreich 8:7 n. P.)
Keystone
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Platz 7: In der Zwischenrunde setzt sich 1978 der Gastgeber und spätere Weltmeister Argentinien vor Brasilien überraschenderweise noch durch.
RDB
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Im letzten Spiel gewinnen die Gauchos nämlich gleich mit 6:0 gegen Peru, Brasilien scheidet wegen dem schlechteren Torverhältnis aus, die Empörung ist gross. (WM 1978 Zwischenrundenspiel Argentinien – Peru 6:0)
RDB
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Platz 6: Maradona gibt an der WM 1994 sein vielumjubeltes Comeback.
RDB
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Nach der Vorrunde der Schock, die «Hand Gottes» wird vom Turnier ausgeschlossen – wegen Dopings. (WM 1994 Vorrunde)
Keystone
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Platz 5: WM-Endspiel 1966 zwischen England und Deutschland. Die Engländer gewinnen durch das legendäre «Wembley-Goal» mit 4:2.
ASL
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Die Deutschen können es nicht fassen. Der Ball prallt von der Querlatte auf die Torlinie, der Schiedsrichter entscheidet auf Tor. (WM 1966 Final England – Deutschland 4:2)
Keystone
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Platz 4: 1950 verliert das hoch favorisierte Brasilien gegen Uruguay vor 200 000 (!) fanatischen Fans im Maracanã-Station in Rio de Janeiro mit 1:2. Die weisse Spielkleidung wird vom Trainer verbrannt und Goalie Barbosa musste sein Leben lang als Sündenbock herhalten.
Keystone
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Selbst 1993 wurde ihm der Eintritt zum Training der Seleção verwehrt. (WM 1950 Final Brasilien – Uruguay 1:2)
Keystone
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Platz 3: Der Nichtangriffspakt von Gijón. Deutschland und Österreich fallen an der WM 1982 in einem Gruppenspiel durch eine Resultatabsprache auf.
Werek
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Deutschland geht früh 1:0 in Führung und Österreich greift fortan nicht mehr an, weil das Resultat beide eine Runde weiter bringt. Algerien guckt in die Röhre. (WM 1982 Gruppenspiel Deutschland – Österreich 1:0)
SI
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Platz 2: An der WM 1994 in den USA schiesst Andrés Escobar im Gruppenspiel zwischen Kolumbien und der USA ein Eigentor zum 0:1.
Keystone
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Kolumbien verliert das Spiel mit 1:2. Escobar, der bei den Young Boys kickte, wird kurz nach der WM in Kolumbien an einer Tankstelle erschossen. (WM 1994)
Bruno Voser
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Platz 1: Uneinholbar an der Spitze, der grösste Skandal der WM-Geschichte: Maradonas Handsgoal im WM-Viertelfinal 1986 zwischen Argentinien und England.
Keystone
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Argentinien gewinnt das Spiel mit 2:1 und wird Weltmeister. Auf sein Handsgoal angesprochen, antwortet Maradona: «Es war die Hand Gottes.» (WM 1986 Viertelfinal Argentinien – England 2:1)
Keystone
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Top Ten - Die grössten WM-Skandale
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Die grössten WM-Skandale | Platz 10: Effenberg zückt 1994 den Stinkefinger, zeigt ihn den eigenen Fans.
Bongarts
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Die Mutter aller «Stinkefinger» bedeutet für Effe das WM-Aus. Bundestrainer Berti Vogts schickt ihn nach Hause. (WM 1994 Gruppenspiel Deutschland – Südkorea 3:2)
RDB
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Platz 9: Schiedsrichter Byron Moreno pfeift Italien (und danach ein anderer Schiri Spanien gegen Südkore) aus dem Turnier. Ein Tor der Italiener gibt der Ecuadorianer nicht, Francesco Totti muss vom Platz – beides zu Unrecht.
AP
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Die Kritik an Moreno ist gewaltig. Später gibt der Schiri seine Fehlentscheide zu, gibt aber dem Linienrichter die Schuld. (WM 2002 Achtelfinal Südkorea Italien 2:1)
Keystone
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Platz 8: Toni Schumacher streckt Frankreichs Patrick Battiston brutal nieder.
Keystone
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Schumacher wird nachher zum «Monster von Sevilla» (WM 1982 in Spanien Halbfinal Deutschland – Frankreich 8:7 n. P.)
Keystone
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Platz 7: In der Zwischenrunde setzt sich 1978 der Gastgeber und spätere Weltmeister Argentinien vor Brasilien überraschenderweise noch durch.
RDB
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Im letzten Spiel gewinnen die Gauchos nämlich gleich mit 6:0 gegen Peru, Brasilien scheidet wegen dem schlechteren Torverhältnis aus, die Empörung ist gross. (WM 1978 Zwischenrundenspiel Argentinien – Peru 6:0)
RDB
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Platz 6: Maradona gibt an der WM 1994 sein vielumjubeltes Comeback.
RDB
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Nach der Vorrunde der Schock, die «Hand Gottes» wird vom Turnier ausgeschlossen – wegen Dopings. (WM 1994 Vorrunde)
Keystone
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Platz 5: WM-Endspiel 1966 zwischen England und Deutschland. Die Engländer gewinnen durch das legendäre «Wembley-Goal» mit 4:2.
ASL
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Die Deutschen können es nicht fassen. Der Ball prallt von der Querlatte auf die Torlinie, der Schiedsrichter entscheidet auf Tor. (WM 1966 Final England – Deutschland 4:2)
Keystone
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Platz 4: 1950 verliert das hoch favorisierte Brasilien gegen Uruguay vor 200 000 (!) fanatischen Fans im Maracanã-Station in Rio de Janeiro mit 1:2. Die weisse Spielkleidung wird vom Trainer verbrannt und Goalie Barbosa musste sein Leben lang als Sündenbock herhalten.
Keystone
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Selbst 1993 wurde ihm der Eintritt zum Training der Seleção verwehrt. (WM 1950 Final Brasilien – Uruguay 1:2)
Keystone
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Platz 3: Der Nichtangriffspakt von Gijón. Deutschland und Österreich fallen an der WM 1982 in einem Gruppenspiel durch eine Resultatabsprache auf.
Werek
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Deutschland geht früh 1:0 in Führung und Österreich greift fortan nicht mehr an, weil das Resultat beide eine Runde weiter bringt. Algerien guckt in die Röhre. (WM 1982 Gruppenspiel Deutschland – Österreich 1:0)
SI
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Platz 2: An der WM 1994 in den USA schiesst Andrés Escobar im Gruppenspiel zwischen Kolumbien und der USA ein Eigentor zum 0:1.
Keystone
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Kolumbien verliert das Spiel mit 1:2. Escobar, der bei den Young Boys kickte, wird kurz nach der WM in Kolumbien an einer Tankstelle erschossen. (WM 1994)
Bruno Voser
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Platz 1: Uneinholbar an der Spitze, der grösste Skandal der WM-Geschichte: Maradonas Handsgoal im WM-Viertelfinal 1986 zwischen Argentinien und England.
Keystone
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Argentinien gewinnt das Spiel mit 2:1 und wird Weltmeister. Auf sein Handsgoal angesprochen, antwortet Maradona: «Es war die Hand Gottes.» (WM 1986 Viertelfinal Argentinien – England 2:1)
Keystone
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