Top Ten: Die grössten Comebacks der Sportgeschichte
- Publiziert: 23.12.2009, Aktualisiert: 28.01.2012
Die grössten Comebacks der Sportgeschichte
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Das Comeback von Michael Schumacher gehört zu den spektakulärsten der Sportgeschichte. Blick.ch präsentier die Top Ten der erfolgreichsten Comebacks. Klicken Sie sich durch die Bilder.
Keystone
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Platz 10: Bei Earvin «Magic» Johnson von den Los Angeles Lakers wird im Sommer 1991 HIV diagnostiziert. Der fünffache NBA-Meister gibt umgehend seinen Rücktritt bekannt. Obwohl nicht mehr aktiv, wählen ihn 1992 die Fans in die Startaufstellung für das Allstar-Game. Im folgenden Sommer gewinnt Johnson mit dem legendären «Dream Team» in Barcelona Olympia-Gold. 1995/96 gibt der mittlerweile 36-Jährige als Spieler in der NBA ein Comeback für 32 Spiele, bevor er seine Karriere endgültig beendet.
Keystone
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Platz 9: Niki Laudas Ferrari 312T2 geht 1976 beim GP von Deutschland in Flammen auf. Nach schweren Hautverbrennungen und Lungenverätzungen steigt der Österreicher nur 42 Tage oder zwei Rennen später wieder in den Boliden und wird 1977 zum zweiten Mal Weltmeister. 1979 tritt bei Brabham Lauda zurück, um 1982 im McLaren sein Comeback zu geben und 1984 WM-Titel Nummer drei zu feiern.
RDB
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Platz 8: Monica Seles dominiert zwischen 1991 und 1993 das Damentennis. Beim Turnier in Hamburg im März 1993 wird die Serbin während eines Seitenwechsels von einem psychopathischen Steffi-Graf-Fan mit einem Messer niedergestochen. Seles bestreitet nach dem Attentat zwei Jahre lang keine Partien mehr. Im August 1995 feiert sie ihr Comeback und gewinnt 1996 mit dem Australian Open ihr insgesamt neuntes Grand-Slam-Turnier.
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Platz 7: Hermann Maier baut im August 2001 einen Motorradunfall und erleidet einen offenen Unterschenkelbruch. Der Österreicher kehrt im Januar 2003 in den Weltcup-Zirkus zurück. In der darauffolgenden Saison sichert sich der «Herminator» seinen vierten Gesamtweltcup.
Keystone
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Platz 6: Jennifer Capriati steht bereits im zarten Alter von 13 Jahren in einem WTA-Final (1990, Hilton Head) und gewinnt 1992 Olympia-Gold. Nach dem steilen Aufstieg folgt der tiefe Fall. 1993 wird das amerikanische Wunderkind beim Ladendiebstahl erwischt, im darauffolgenden Jahr wegen Drogenbesitzes verhaftet. Capriati bleibt der WTA-Tour zwei Jahre fern, ehe sie 1996 zurückkehrt und das French Open (2001) sowie zweimal das Australian Open (2001 und 2002) gewinnt.
Beni Soland
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Platz 5: Pittsburgh-Superstar Mario Lemieux, zweifacher Stanley-Cup-Sieger und einer der besten Eishockey-Spieler aller Zeiten, kehrt im März 1993 nach einer zweimonatigen Krebsbehandlung aufs Eis zurück und wird zum vierten Mal Topskorer der NHL (insgesamt sechs Mal). 1997 hängt der Kanadier ein erstes Mal seine Schlittschuhe an den Nagel, gibt aber drei Jahre später ein sensationelles Comeback und gewinnt mit Kanada 2002 noch Olympia-Gold.
Reuters
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Platz 4: Ex-Weltmeister George Foreman gibt nach einer schmachvollen K.o.-Niederlage gegen Jimmy Young 1977 seinen Rücktritt bekannt und widmet sich fortan als Pfarrer dem Christentum. Aus finanziellen Gründen startet er zehn Jahre später überraschend sein Comeback. Am 5. November 1994 schlägt Foreman Titelträger Michael Moore K.o. und wird mit 45 Jahren ältester Schwergewichtsweltmeister aller Zeiten.
Keystone
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Platz 3: Rad-Legende Lance Armstrong muss im Oktober 1996 wegen einer Hodenkrebserkrankung seine Karriere vorübergehend beenden. Im Frühjahr 1998 gibt der Amerikaner sein Comeback und gewinnt als bisher einziger Fahrer die Tour de France sieben Mal in Serie (1999-2005). Nach seinem letzten Tour-Sieg tritt Armstrong zurück, sattelt 2009 aber wiederum sein Velo und fährt in Frankreich auf den dritten Platz.
Keystone
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Platz 2: Michael «Air» Jordan, der beste Basketballer aller Zeiten, gewinnt mit den Chicago Bulls drei Mal in Serie die NBA-Meisterschaft (1991-93). Nach dem letzten Titelgewinn erklärt er, dass er am Zenit seines Schaffens angekommen sei und aufhören möchte. In den nächsten zwei Jahren versucht sich Jordan mit mässigem Erfolg als Profi-Baseballer. 1995 gibt er sein Comeback und führt die Bulls wiederum zu drei weiteren Titeln in Serie (1996-98).
Keystone
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Platz 1: In den Sechzigerjahren ist Muhammed Ali der unbestrittene Box-Champ. Doch 1967 wird ihm der WM-Titel aberkannt, nachdem er den Militärdienst verweigert. Ali kann erst 1970 wieder in den Ring steigen und erobert 1974, im berühmten «Rumble in the Jungle» in Kinshasa, gegen George Foreman den WM-Titel zurück.
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Platz 10: Bei Earvin «Magic» Johnson von den Los Angeles Lakers wird im Sommer 1991 HIV diagnostiziert. Der fünffache NBA-Meister gibt umgehend seinen Rücktritt bekannt. Obwohl nicht mehr aktiv, wählen ihn 1992 die Fans in die Startaufstellung für das Allstar-Game. Im folgenden Sommer gewinnt Johnson mit dem legendären «Dream Team» in Barcelona Olympia-Gold. 1995/96 gibt der mittlerweile 36-Jährige als Spieler in der NBA ein Comeback für 32 Spiele, bevor er seine Karriere endgültig beendet.
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Platz 6: Jennifer Capriati steht bereits im zarten Alter von 13 Jahren in einem WTA-Final (1990, Hilton Head) und gewinnt 1992 Olympia-Gold. Nach dem steilen Aufstieg folgt der tiefe Fall. 1993 wird das amerikanische Wunderkind beim Ladendiebstahl erwischt, im darauffolgenden Jahr wegen Drogenbesitzes verhaftet. Capriati bleibt der WTA-Tour zwei Jahre fern, ehe sie 1996 zurückkehrt und das French Open (2001) sowie zweimal das Australian Open (2001 und 2002) gewinnt.
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Platz 5: Pittsburgh-Superstar Mario Lemieux, zweifacher Stanley-Cup-Sieger und einer der besten Eishockey-Spieler aller Zeiten, kehrt im März 1993 nach einer zweimonatigen Krebsbehandlung aufs Eis zurück und wird zum vierten Mal Topskorer der NHL (insgesamt sechs Mal). 1997 hängt der Kanadier ein erstes Mal seine Schlittschuhe an den Nagel, gibt aber drei Jahre später ein sensationelles Comeback und gewinnt mit Kanada 2002 noch Olympia-Gold.
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Platz 4: Ex-Weltmeister George Foreman gibt nach einer schmachvollen K.o.-Niederlage gegen Jimmy Young 1977 seinen Rücktritt bekannt und widmet sich fortan als Pfarrer dem Christentum. Aus finanziellen Gründen startet er zehn Jahre später überraschend sein Comeback. Am 5. November 1994 schlägt Foreman Titelträger Michael Moore K.o. und wird mit 45 Jahren ältester Schwergewichtsweltmeister aller Zeiten.
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Platz 3: Rad-Legende Lance Armstrong muss im Oktober 1996 wegen einer Hodenkrebserkrankung seine Karriere vorübergehend beenden. Im Frühjahr 1998 gibt der Amerikaner sein Comeback und gewinnt als bisher einziger Fahrer die Tour de France sieben Mal in Serie (1999-2005). Nach seinem letzten Tour-Sieg tritt Armstrong zurück, sattelt 2009 aber wiederum sein Velo und fährt in Frankreich auf den dritten Platz.
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Platz 2: Michael «Air» Jordan, der beste Basketballer aller Zeiten, gewinnt mit den Chicago Bulls drei Mal in Serie die NBA-Meisterschaft (1991-93). Nach dem letzten Titelgewinn erklärt er, dass er am Zenit seines Schaffens angekommen sei und aufhören möchte. In den nächsten zwei Jahren versucht sich Jordan mit mässigem Erfolg als Profi-Baseballer. 1995 gibt er sein Comeback und führt die Bulls wiederum zu drei weiteren Titeln in Serie (1996-98).
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Platz 1: In den Sechzigerjahren ist Muhammed Ali der unbestrittene Box-Champ. Doch 1967 wird ihm der WM-Titel aberkannt, nachdem er den Militärdienst verweigert. Ali kann erst 1970 wieder in den Ring steigen und erobert 1974, im berühmten «Rumble in the Jungle» in Kinshasa, gegen George Foreman den WM-Titel zurück.
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