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Nach Roger Federer steht nun auch Stanislas Wawrinka in der zweiten Runde von Wimbledon. Der Schweizer bezwingt Eduardo Schwank klar in drei Sätzen.
Zu Beginn des Spiels zeigte sich Wawrinka sehr nervös. Und das spürte der Argentinier. Schwank versuchte, den Westschweizer laufen zu lassen. Und zu Beginn ging dieses Rezept auch auf. Wawrinka produzierte einige Fehler. Das Spiel war sehr ausgeglichen. Bis zum Stand von 5:5 brachten beide Spieler ihre Servicespiele sicher durch. Doch dann zeigte Eduardo Schwank (ATP 108), dass er keinen ganzen Satz auf diesem hohen Niveau spielen kann. Wawrinka schafft das Break und gewinnt den ersten Satz schlussendlich mit 7:5.
Der Bann war gebrochen. Wawrinka fand immer besser ins Spiel. Nun funktionierten auch seine Grundlinienschläge und der Argentinier war mit dem Tempo des Schweizer überfordert. Es folgten Fehler auf Fehler und Wawrinka konnte sich den zweiten Satz mit 6:4 sichern.
Im dritten Satz zeigte Wawrinka, warum er zu den Top 20 der Welt gehört. Sein Service funktionierte, seine Grundlinien – und Passierschläge fanden meistens eine Lücke. Eduardo Schwank fand nicht mehr ins Spiel zurück. Wawrinka gewinnt mit 7:5, 6:4, 6:1.
Damit steht Stanislas Wawrinka in der zweiten Runde. Dort trifft Wawrinka auf den Sieger der Partie zwischen Martin Vasallo Arguello (Arg/ATP 57) und Pablo Andujar (Sp/ATP 123). (gwy)
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Der Rechtshänder spielt seine Rückhand zweihändig. (Keystone)