Thibault Hutin Hingis-Ehemann hat Todesangst!

Im BLICK erzählte Thibault Hutin vom Ehe-Aus mit Tennis-Ass Martina Hingis. Jetzt berichtet er von einem veritablen Ehekrieg.

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Die Stimme von Hutin ist zittrig. Die Angst ist selbst durchs Telefon spürbar. Hutin erzählt eine Story, die völlig neue Dimensionen im Streit zwischen den Eheleuten offenbart. Im BLICK hatte Hutin Anfang Juli über Seitensprünge seiner Frau gesprochen. Doch jetzt kommts zum Ehekrieg: Es geht um Diebstahl, Körperverletzung – und sogar um Drohungen mit Russen.

Thibault erzählt seine Version der Ereignisse:

 «Am Montagabend war ich in unserer gemeinsamen Wohnung, als es klingelte. Im Zuge eines Disputs stürzten sich Martina und ihre Mutter Melanie Molitor auf mich, verprügelten und kratzten mich. Meine Erziehung verbietet es mir, Frauen zu schlagen. Ich wehrte mich nach Kräften, da schlug mir Mario Widmer, der Lebenspartner von Melanie, den DVD-Player auf den Kopf.»

Doch damit nicht genug. Als sich Hutin Hals über Kopf aus dem Haus stürzt, stellt er fest, dass sein Pass und seine Kreditkarte weg sind. Schnurstracks geht er zur Polizei in Pfäffikon. «Die Polizisten gingen mit mir zurück in die Wohnung und zwangen die drei zur Herausgabe meiner Wertsachen.»

Die Kantonspolizei Schwyz bestätigt den Vorfall. Pressesprecher David Mynall zu BLICK: «Ich kann bestätigen, dass wir Montagabend um 19.15 Uhr an einen Familienstreit nach Feusisberg ausgerückt sind. Es gab eine tätliche Auseinandersetzung, die wir vor Ort klären konnten.» Und weiter: «Es ist richtig, dass uns Herr Thibault Hutin gerufen hat.»

«Die wollten mich massakrieren»

Schon am vergangenen Freitag hatte jemand versucht, Hutins Auto in der Garage der gemeinsamen Wohnung aufzubrechen. «Jemand hatte sich am Motor zu schaffen gemacht», sagt Hutin, der auch diesen Fall polizeilich zu Protokoll gegeben hat. «Weil ausser mir nur Martina einen Schlüssel zur Garage hat, gibt es für mich nur eine mögliche Täterin: Martina!»

Hutin erklärt, gestern erneut den Pfäffiker Polizeiposten aufgesucht und Strafanzeige gegen Hingis, Molitor und Widmer erstattet zu haben. «Die wollten mich massakrieren. Ich bin schockiert! Nie hätte ich gedacht, dass es so weit kommen könnte. Zuerst betrügt sie mich, dann versucht sie, meinen Wagen zu knacken. Jetzt geht sie physisch auf mich los und klaut mir meine Wertsachen.»

Dann stockt Hutins Stimme. «Zuletzt habe ich gar ein SMS erhalten mit der Drohung, mir Russen auf den Hals zu schicken. Ich weiss nicht mehr wie weiter.»

Vorerst hat sich Hutin ein Hotel genommen. Seinen Plan, nach Paris zu fliegen, hat er verschoben. «Ich stelle mir nur eine bange Frage: Was kommt als Nächstes?»

Hingis war für eine Stellungnahme bis gestern Abend nicht erreichbar. Für sie wie auch für Molitor und Widmer gilt die Unschuldsvermutung.

Publiziert am 25.09.2013 | Aktualisiert am 25.09.2013
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