Bittere Tränen in Murray-Box So leidet die schöne Kim mit ihrem Andy

Ganz Grossbritannien zitterte mit Andy Murray mit, dann flossen in der Spieler-Box die Tränen. Sowohl bei Freundin Kim Sears, als auch bei Mutter Judy Murray. Gefeiert wurde später trotzem.

  • Publiziert: 09.07.2012
  • Von Marc Ribolla

Auf den Schultern von Andy Murray lastete im Wimbledon-Final ein riesiger Druck. Der 25-jährige Schotte stand kurz davor, als erster Brite seit Fred Perry 1936 auf dem heiligen Rasen zu triumphieren. Entsprechend bitter waren seine Tränen bei der Ansprache nach der Niederlage.

Murray verkniff sich einen Blick in seine Spieler-Box hinter ihm. «Ich darf jetzt nicht hinsehen, sonst heule ich wieder los», so der Unterlegene. Dort liessen seine Freundin Kim Sears (24) und seine Mutter Judy Murray (53) ihren Emotionen ebenfalls freien Lauf. Das ganze Finale hindurch litten die beiden Frauen äusserlich cool mit Andy mit. Dann brachen alle Dämme.

Nachdem die erste Enttäuschung verdaut war, konnten die Murrays am Abend trotzdem noch feiern. Auf Twitter veröffentlichte Judy ein Bild mit Champagnergläsern und schrieb: «Jetzt kanns los gehen, es gibt viel zu feiern. Unglaubliches Turnier, unglaublicher Tag, unglaublicher Sohn.»

Auch Andys Bruder Jamie, ebenfalls Tennisspieler, ist stolz: «Mein Bruder ist ein Champion. Er hat zwar nicht gewonnen, aber er ist ein Champion.» (rib)

Beliebteste Kommentare

  • Theo  Froideveaux
    Die Mutter ist aber sehr schlimm. So ein Typ Eislaufmutti, die immer am Feldrand steht und sich einmischt. Vielleicht müsste Andy mal schauen, dass die nicht bei jedem Turnier dabei ist. Ich glaube, die hilft nicht gross. Die macht solch einen verbissenen Eindruck, dass es mir als Sohn Angst machen würde.
  • Rees  Keller , Basel
    Roger Federer hat mehr als einmal bewiesen, dass man aus Niederlagen gestärkt den weiteren Weg gehen kann. Wenn Murray die richtigen Schlüsse zieht, dann wird er in Zukunft noch ein stärkerer Gegner sein, nicht nur für Roger Federer. Das lässt sich übrigens nicht nur auf den Sport übertragen sondern generell ins Leben - auch für Otto-normal-Verbraucher...
    • 09.07.2012
    • 38
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Alle Kommentare (3)

  • hugo  Andenmatten , via Facebook
    «Roger Federer ist zurück auf der Nummer 1 nach dem siebten Wimbledon-Triumph. Ohne Frage einer der besten Athleten, die es je gab»
    • 09.07.2012
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  • Theo  Froideveaux
    Die Mutter ist aber sehr schlimm. So ein Typ Eislaufmutti, die immer am Feldrand steht und sich einmischt. Vielleicht müsste Andy mal schauen, dass die nicht bei jedem Turnier dabei ist. Ich glaube, die hilft nicht gross. Die macht solch einen verbissenen Eindruck, dass es mir als Sohn Angst machen würde.
  • Rees  Keller , Basel
    Roger Federer hat mehr als einmal bewiesen, dass man aus Niederlagen gestärkt den weiteren Weg gehen kann. Wenn Murray die richtigen Schlüsse zieht, dann wird er in Zukunft noch ein stärkerer Gegner sein, nicht nur für Roger Federer. Das lässt sich übrigens nicht nur auf den Sport übertragen sondern generell ins Leben - auch für Otto-normal-Verbraucher...
    • 09.07.2012
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Platz Name Land Punkte
1 Novak Djokovic SRB 12310
2 Andy Murray GBR 8670
3 Roger Federer SUI 8000
4 Rafael Nadal ESP 6895
5 David Ferrer ESP 6740
6 Tomas Berdych CZE 4700
7 Juan Martin Del Potro ARG 4320
8 Jo-Wilfried Tsonga FRA 3795
9 Richard Gasquet FRA 3090
10 Janko Tipsarevic SRB 2640
11 Stanislas Wawrinka SUI 2630

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