So geht es Murray als Papi «Wenn ich einen Tag weg bin, fühle ich mich schlecht»

Tennis-Star Andy Murray ist seit drei Wochen stolzer Papi. Nun spricht der Schotte erstmals über die grösste Veränderung in seinem Leben.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Zweitlängste Serie seit 2000 Tiebreak-Titan Chiudinelli zeigt starke Nerven
2 Titelverteidiger Wawrinka nicht in Tokio Grünes Licht für Bencic nach...
3 Masarova in Frankreich verunfallt Schweizer Tennis-Ass (17) überlebt...

Tennis

Platz Name Land Punkte
1 Novak Djokovic SRB 14040
2 Andy Murray GBR 9345
3 Stan Wawrinka SUI 6365
4 Rafael Nadal ESP 4940
5 Kei Nishikori JPN 4875
6 Milos Raonic CAN 4510
7 Roger Federer SUI 3730
8 Gael Monfils FRA 3545
9 Tomas Berdych CZE 3470
10 Dominic Thiem AUT 3295

Tennis

Immer informiert - Abonnieren Sie den BLICK Sport Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK Sport News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Newsletter erhalten?
teilen
teilen
4 shares
Fehler
Melden

Diese Woche greift Andy Murray im Davis Cup (gegen Japan in Birmingham) erstmals seit den Australian Open Ende Januar wieder zum Racket. Der 28-Jährige hat seither die grösste Umstellung in seinem Leben erfahren.

Murray geniesst nebst dem Training die Zeit mit seiner neugeborenen Tochter Sophia, die seine Frau Kim vor drei Wochen zur Welt brachte. Im «Guardian» erzählt der Schotte, wie er das Vatersein erlebt.

«Am meisten überrascht mich, wie schnell sich alles verändert. Man bemerkt es gar nicht, wenn man jeden Tag da ist. Aber schaut man ein Bild von der Geburt an und ein aktuelles, sieht man erst, wie sehr sie sich täglich entwickelt», sagt Murray.

Der zweifache Grand-Slam-Sieger und aktuelle Nummer zwei der Welt unterstützt seine Kim auch beim Windeln wechseln. Er muss aber zugeben, dass es am Anfang ziemlich nervaufreibend gewesen sei. «Nach den ersten paar Tagen fühlte ich mich aber schon wohler», berichtet Murray.

Wegen des Davis Cups wird er erstmals längere Zeit von Sophia getrennt sein. Das bereitet Murray ein schlechtes Gewissen. «Wenn ich nur schon einen Tag weg bin, fühle ich mich schlecht. Ich denke, ich sollte so oft wie möglich bei ihr sein. Verlasse ich um acht Uhr morgens das Haus und kehre abends um acht heim, fühle ich mich schlecht», schildert Murray seine Gefühlslage.

Dass das Vatersein sein Tennis negativ beeinflussen könnte, denkt Murray nicht. Bei Djokovic oder Federer sei dies auch nicht der Fall gewesen. «Ich möchte, dass meine Tochter auf ihren Vater stolz ist, wenn sie aufwächst», sagt er. (rib)

Publiziert am 01.03.2016 | Aktualisiert am 01.03.2016
teilen
teilen
4 shares
Fehler
Melden