Andy Murray und Francesca Schiavone ausgeschieden: Sex vor dem Spiel nützte nichts

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MADRID (E) - Für die beiden Tennis-Stars Andy Murray und Francesca Schiavone belebt Sex vor einem Spiel den Körper – und macht sie stärker. Ein Patentrezept ists allerdings nicht immer.

Innert weniger Stunden haben mit Andy Murray (GB) und Francesca Schiavone (I) die beiden Nummern vier der Tennis-Welt in Interviews beim Masters-Turnier in Madrid ihr Erfolgsrezept verraten – Ja zu Sex vor dem Match!

Andy Murray (23), seit sechs Jahren mit Kim Sears zusammen, sagt: «Ich bei keiner, der sich vor Spielen strikt sexuell enthält. Wir spielen fast jede Woche, da müsste ich ja immer nein sagen. Ich erinnere mich an einen Boxer, dessen Trainer ihm verbot, ab sechs Wochen vor einem Kampf Sex zu haben.»

Noch euphorischer äussert sich Francesca Schiavone (30), die amtierende French-Open-Siegerin: «Für eine Frau ist Sex vor dem Spiel nicht nur erlaubt, er ist sogar fantastisch! Er erhöht deinen Hormonspiegel, was fast überall Vorteile bringt. Meine weiblichen Attribute kommen viel mehr zur Geltung».

In Madrid nützte der Sex den beiden Tennis-Stars aber offenbar wenig. Murray und Schiavone schieden am Donnerstag in den Achtelfinals aus. (rib)

Alle Kommentare (3)

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    Jean Daniel Dirren Pulligu: Sprechen Sie von Hosentaschen-Golf???
    • 06.05.2011
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      Wie immer: Mäus der Zurzi-Depp!
      • 07.05.2011
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    Bei mir hat der Sex immer geholfen vor den Spielen! Noch heute ist es so wenn ich Sex vor dem Golf Turnier habe, spiele ich viel besser!!!
    • 06.05.2011
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