Besuch von Gwen Stefani: Die Federer-Family holt ihre Promi-Freunde ab

Am Flughafen Zürich staunen die Passagiere nicht schlecht. Die Federer-Family holt ihre Promi-Freunde ab.

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5 Stan Wawrinka SUI 5035
6 Kei Nishikori JPN 4155
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Auf den ersten Blick scheint es wie eine ganz normale Familie, die sich da den Weg durchs Baustellen-Chaos vor dem Flughafen in Kloten bahnt. Erst der Kampf um die begrenzte Zahl der Kurzzeit-Parkplätze, dann Vorsicht mit den Kindern mitten im hektischen An-und Abfahrts-Verkehr vor dem Terminal! Mama nimmt sie behütend an die Hand. Papa versorgt Kindersitze im Auto. Begrüssung der Freunde, Umarmung, Küsschen-Küsschen. Eine alltägliche Szene vor dem Flughafen.

Nur der schicke Mercedes, die glamouröse Blondine und das bekannteste Gesicht der Schweiz verraten, dass hier doch nicht Durchschnittliches geschieht. Hier fahren Roger Federer und seine Frau Mirka mit ihren Zwillings-Girls Myla und Charlene vor. Da steigen US-Rockerin Gwen Stefani (44) und ihr Mann, der britische Ex-«Bush»-Frontmann Gavin Rossdale (48), ein.

Die Stefani/Rossdale-Bande ist beinahe so kinderreich wie ihre Schweizer Freunde. Nach dem 8-jährigen Kingston und dem 5-jährigen Zuma gebar die exzentrische Musikerin im Februar ihren dritten Sohn Apollo. Schnuppern sie ein paar Tage Edelweiss-Duft und Bergluft in Rogers Lenzerheide-Domizil? Oder feiern alle gemeinsam eine tolle, bunte Kinderparty? Die Federer-Girls wurden letzten Mittwoch fünf Jahre alt.

Keinen Flughafen-Stress müssen die Zwillings-Buben Leo und Lenny ertragen – die zweieinhalb-monatigen Babys warteten wohl lieber zu Hause auf Mama und Papa. ­Roger trainiert dieser Tage abwechselnd in Chur und im Zürcher Tennis-Club GC, wo eigens für ihn ein Hartplatz steht. Am 4. August startet für ihn am «Roger’s Cup» in Toronto die Nordamerika-Tour. Bald heisst es also auch für Leo und Lenny wieder «ab in die grosse weite Welt»! Und der Federer-Tross fährt abermals am Flughafen Zürich vor.

Publiziert am 26.07.2014 | Aktualisiert am 26.07.2014
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10 Kommentare
  • Beat  Blaser , via Facebook 26.07.2014
    Wenn ich mit Ihm befreundet wäre, würde er mich auch abholen. Das wäre aber keine Notiz wert!
  • James Observer  26.07.2014
    Die Swiss Royals Federer interessieren mich ebenso wenig wie Baby George. Aber niemand zwingt mich, diesen Schrott zu lesen. Jeder und jedem das Seine! Wo liegt da das Problem?
  • Oskar  Habegger 26.07.2014
    Mein Tag ist gerettet: Endlich wieder eine sinnvolle und interessante Nachricht zu den Federers. Wie schön, das zu lesen. Weiss man, dass die Federers ja die Presse orientieren, wo und was passieren wird, damit sie auch sicher in den Zeitungen sind. Peinlich, peinlich. Aber das Mirka geschworen hat, eine BMI-Kur zu machen, finde ich trotz allem gut.
  • Schmid  René , via Facebook 26.07.2014
    Es sind Leute wie jeder andere auch. Lasst sie einfach in Ruhe. Darum sind sie in der Schweiz...
    • Renate  Pfister , via Facebook 26.07.2014
      oje oje Oskar tummelt sich wieder im Netz, wie immer gegen Federer. wie wäre es, wenn Sie Ihre dummen, neidischen Kommentare einfach bleiben lassen würden.....
  • Daniel  Weilenmann aus Zürich
    26.07.2014
    Dieser Artikel gehört nicht in den Sport-Teil. Mich würde auch mal interessieren wie und wen Roger wählt. Das würde dann aber in den Politik-Teil kommen. Dieser Artikel kommt in die People-Ecke, lieber Blick.