Schonung für Roger Federer Bencic verzichtet auf Dollarregen

Nach einem schwierigen Jahr kann sie es kaum erwarten, auf den Platz zurückzukehren. Auf einen lukrativen Auftritt in Asien verzichtet sie aber.

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1 Andy Murray GBR 12560
2 Novak Djokovic SRB 11780
3 Milos Raonic CAN 5290
4 Stan Wawrinka SUI 5155
5 Kei Nishikori JPN 5010
6 Gael Monfils FRA 3625
7 Marin Cilic CRO 3605
8 Dominic Thiem AUT 3415
9 Rafael Nadal ESP 3195
10 Tomas Berdych CZE 3060
17 Roger Federer SUI 1980

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Während Roger Federer mit dem Gedanken spielt, in der indischen Städteliga im Dezember schon auf den Platz zurückzukehren, winkt Belinda Bencic ab. «Das ist für mich kein Thema», sagt sie.

Im Vorjahr gehörte sie den Singapore Slammers um Stan Wawrinka an. Obwohl sportlich unbedeutend, erliegen die Weltbesten selbst nach einer langen Saison dem Lockruf des Geldes. Für sie gibt es dort mit wenigen Auftritten bis zu einer Million Dollar zu verdienen.

Nach einer schwierigen Saison, vielen Verletzungen, Frust und Tränen ist das für Bencic kein Thema. Sie zieht es vor, sich in der Schweiz intensiv auf die neue Saison vorzubereiten.

«Jetzt kann ich wieder angreifen. Ich möchte mich darauf konzentrieren, gesund zu sein, gut zu spielen und mich zu verbessern», sagt sie. Am Samstag nahm sie das Training wieder auf. Schwitzt beim Bikram Yoga – alles, um das letzte Jahr vergessen zu machen.

Die kommenden Wochen feilt sie bei Martina Hingis' Mutter Melanie Molitor in der Ostschweiz an ihrer Form. Verbessern will sie vor allem ihre Fitness und ihren Aufschlag.

Bencic wird wohl am 25. Dezember nach Australien fliegen. Ab dem 1. Januar spielt sie an der Seite von Roger Federer (35) beim Hopman Cup in Perth. «Ein Traum, der in Erfüllung geht, dass ich mit Roger spielen darf. Ich kann es immer noch nicht glauben», sagt Bencic.

Publiziert am 08.11.2016 | Aktualisiert am 14.11.2016
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3 Kommentare
  • Urs-Peter  Blaser aus Lauerz
    09.11.2016
    Belinda Bencic hat alles, was es zu einer Spitzentennisspielerin braucht. Wenn ich die Art der Verletzungen betrachte, sollte ganz ernstlich die medizinische Versorgung überprüft werden. Kortison z.B. schadet u.a. Bändern und Knochen. Nicht Yoga, aber intensives, gezieltes Mentaltraining würde auch nichts schaden.
  • Roger  Huber 09.11.2016
    Auch ohne den zusätzlichen Dollarregen hat sie dieses Jahr genug verdient, um nicht hungern zu müssen.
  • Thomas  Zürcher 08.11.2016
    Natürlich wünschen wir Belinda alles Gute für die nächste Saison vor allem das ihr Verletzungspech endlich ein Ende hat.Zweifellos ist die Schweizerin eines der grössten Talente im Tenniszirkus aber die Gefahr besteht auch im nächsten Jahr das sie durch falsche Wettkampfplanung ihrem Körper wieder zu viel zumutet.Sie sollte eine ihrem Körper und Alter gerechte Wettkampfplanung tätigen und Erholungsphasen einbauen so das der Körper wieder regenerieren kann.