Pech im Spiel, Glück in der Liebe? Dieser Spruch passt definitiv nicht zu Roger Federer. Der herrscht noch mit 31 glückselig und topfit über sein Tennis-Reich.
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Roger küsst seine Mirka in New York.
(Splash News)Federer spaziert ungefordert in die Viertelfinals der US Open, wo er auf Tomas Berdych (ATP 7) trifft. Sein Gegner Mardy Fish konnte gestern wegen gesundheitlichen Problemen gar nicht erst antreten.
Sehr herzig Federers Liebeserklärung zu Beginn des Grand Slams. Nicht an New York, die Stadt, die niemals schläft und wo er schon fünf Mal siegte. Nein, sie galt seiner Mirka. Der Frau, die seit 12 Jahren nicht von seiner Seite weicht, die er heiratete und die ihm Zwillings-Mädchen schenkte.
Myla und Charlene sind heute drei Jahre jung und reisegewandt wie alte Hasen. Aber bevor er «doppelter» Vater wurde, klingelten beim Tennis-Meister die Alarm-Glocken. «Ich dachte, es würde nie mehr dasselbe sein.» Er habe befürchtet, Training und Turnierplan kämen künftig zu kurz.
Kurz darauf die Entwarnung – dank Mirka. «Meine Frau hat es mir ermöglicht. Sie hat grosse Opfer gebracht für die ganze Familie. Dafür bin ich ihr unheimlich dankbar.»
Genau, was Frau hören will! Und verfehlt die Wirkung selbst bei der zurückhaltenden Mirka nicht. Verliebt wie am ersten Tag knutscht sie ihren «Rodschi» sogar öffentlich. Was für ein Glückspilz!
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