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Weg war die Zitterhand, die in seiner ersten Partie noch zwischenzeitlich die Führung übernommen hatte. Federer setzte sich gegen den Russen mit 6:2, 6:3 und 6:1 bravourös durch und nimmt Fahrt in Richtung 14. Grand-Slam-Titel auf.
Federer dominierte den Cousin von Anna Kurnikowa, der auf jeden nur möglichen Ball einprügelte, insgesamt aber 44 direkte Fehler beging, von Anfang bis Schluss.
Er führte rasch 5:1, ehe er sein einziges Servicegame abgab, und hatte nach 63 Minuten schon zwei Sätze im Trockenen.
Zaubershow in der Schlussphase
In der Schlussphase begeisterte er die Fans dann auch mit einigen ganz besonderen Punkten, unter anderem einem Smash-Winner aus rund drei Metern hinter der Grundlinie. Nach 87 Minuten verwertete er bei angenehmen Temperaturen den Matchball.
Revanche für 2005?
In der nächsten Runde kommt es nun zum höchst interessanten Vergleich mit Marat Safin (ATP 27).
Gegen den einstigen Weltranglisten-Ersten hat Federer eine 9:2-Bilanz, allerdings auch eine bittere Niederlage zu verzeichnen: 2005 unterlag er dem Russen nach einer epischen Partie im Halbfinal von Melbourne nach vergebenem Matchball noch in fünf Sätzen. (Si/sme)