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Der Schweizer Tennis-Star hat in den letzten Wochen probeweise mit dem Ex-Trainer von Pete Sampras zusammengearbeitet. Nun gibt Federer auf seiner Homepage bekannt, dass er mit Paul Annacone in Zukunft intensiver kooperieren will.
Annacone reduziert dafür sein Pensum beim britischen Verband weiter. Ob die Zusammenarbeit befristet ist, gibt Federer nicht bekannt. Sicher ist, Federer wird beim am kommenden Montag beginnenden US Open vom Amerikaner betreut.
Nach den erfolgreichen beiden Masters-1000-Turnieren in Toronto (Finalniederlage gegen Andy Murray) und Cincinnati (Finalsieg gegen Mardy Fish) hat der 16-fache Grand-Slam-Sieger Federer den Einfluss von Annacone auf sein Spiel hervorgehoben: «Ich war vielleicht vorher etwas zu passiv, nun setze ich die Gegner wieder mehr unter Druck.» (SI/yap)