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Schnyder ging gegen die Weltnummer 45 rasch 2:0 in Führung, verlor dann aber mehr und mehr das Timing. Dies war auch dem Sandsturm zuzuschreiben, der über die Anlage fegte, dazu herrschten tiefe Temperaturen. Diese Bedingungen benachteiligten die Instinktspielerin deutlich stärker, als die fleischgewordene Ballmaschine.
Die Turniernummer 9 versuchte, ihre Taktik zu ändern und ging oft sogar mit dem Return schon ans Netz. Nach einem 3:6, 0:2-Zwischenstand kam sie wieder besser auf und wehrte zuletzt auch fünf Matchbälle ab. Cibulkova beging aber praktisch keine Fehler.
Damit verliert Schnyder einige Weltranglistenpunkte, hatte sie doch letztes Jahr an gleicher Stätte die Viertelfinals erreicht. Da war sie an der späteren Turniersiegerin Justine Henin ausgeschieden.
Die Schweizerin wird in nun in den kommenden Wochen ihre Tournee im Mittleren Osten in Dubai und Bangalore fortsetzen, ehe sie voraussichtlich in Key Biscayne ihre Jahrespremiere in den USA gibt. (si)
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Den Ball fest im Visier: Patty Schnyder. (Keystone)