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Andy Murray entwickelt sich zum Angstgegner von Roger Federer. Seit dem gewonnenen Final am US Open verlor Federer gegen Murray zum dritten Mal in Folge. Auch bei den Niederlagen im Halbfinal von Madrid und der Masters-Vorrunde in Schanghai scheiterte die Schweizer Weltnummer 2 in drei Sätzen.
Murrays positive Bilanz gegen Federer
In den direkten Begegnungen führt Murray, der im Final auf Andy Roddick trifft, nun mit 5:2.
Im ersten Satz führte Murray im Tiebreak 6:5, ehe Federer mit drei gewonnenen Punkten in Serie den Durchgang doch noch nach Hause brachte. War die Partie zu Beginn ausgeglichen, erarbeitete sich Murray immer mehr Vorteile. Federer vermochte nicht zu überzeugen und beging sehr viele Eigenfehler.
Zum letzten Mal in dieser Partie lagen die Vorteile im zweiten Satz beim Stand von 1:1 auf der Seite von Federer. Bei Aufschlag Murray besass der Basler drei Breakbälle (40:0), vermochte das Game aber nicht für sich zu entscheiden. In der Folge dominierte Murray den Satz und brachte ihn seinerseits mit zwei Servicedurchbrüchen sicher nach Hause. Und auch im dritten Satz nahm er Federer zweimal den Aufschlag (zum 3:1 und 6:2) ab.
Roddick im Final
Roddick setzte sich gegen den Franzosen Gael Monfils, der am Vortag Rafael Nadal ausgeschaltet hatte, 7:6 (7:1), 3:6, 6:3 durch. (si/ds)
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Roger musste den ersten Rückschlag einstecken. (AP)