Ob er uns versteht? BLICK schreibt Federer auf Emoji!

Roger Federer (35) liebt es, mit seinen Fans mit den Symbol-Nachrichten Emojis zu kommunizieren. Also senden wir ihm eine zu.

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Platz Name Land Punkte
1 Andy Murray GBR 12560
2 Novak Djokovic SRB 11780
3 Milos Raonic CAN 5290
4 Stan Wawrinka SUI 5155
5 Kei Nishikori JPN 5010
6 Gael Monfils FRA 3625
7 Marin Cilic CRO 3605
8 Dominic Thiem AUT 3415
9 Rafael Nadal ESP 3195
10 Tomas Berdych CZE 3060
17 Roger Federer SUI 1980

Tennis

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Immer wieder macht sich Roger Federer als Emoji-Fan bemerkbar. Ob stummer Affe, Sonnen-Symbol oder herkömmliches Smiley – praktisch jeden Tweet leitet unser Tennis-Ass mit drei Emojis ein.

Jetzt drehen wir den Spiess um! BLICK hat Roger via Twitter diese, auf den ersten Blick kryptische, Emoji-Botschaft zugesandt und viel Glück für die bevorstehenden Australian Open (ab 16. Januar) gewünscht.

 

Ob der Baselbieter alles versteht und uns antwortet? Im Gegensatz zum Rätsel für Roger übersetzen wir die Nachricht für Sie: «Hey Roger! Schön, dass du zurück bist und bei den Australian Open spielst. Denn du machst Tennis erst perfekt. Wir hoffen, du bist schon wieder top und schauen genau hin, wie stark du bist. Hoffentlich bist du bereit für die grossen Duelle. Wenn du das Ziel erreichst und den Pokal holst, feiern wir eine grosse Party. Denn du bist die Nr. 1. Wir würden ein Feuerwerk zünden, du das Preisgeld einsacken und alle zusammen anstossen.»

Um das grosse Ziel Final zu erreichen, muss Federer aber wohl einige Hürden überwinden. Das Comeback nach halbjähriger Verletzungspause ist Roger beim Hopman Cup zwar geglückt, doch wie sieht es beim ersten Härtetest in Down Under aus?

Ausgerechnet vor der Auslosung in Melbourne in der Nacht auf Freitag fällt er aus den Top 16 des Rankings. Deshalb könnte es schon in der dritten Runde zum Hammer-Duell mit Rafa Nadal kommen. Auf solche Spielereien will sich unsere Weltnummer 17 aber nicht einlassen. Federer gegenüber «CNN»: «Nicht ich muss zittern. Vielmehr hoffe ich, dass eher die anderen Angst davor haben, schon früh auf die Turniernummer 17 zu treffen.»

Publiziert am 11.01.2017 | Aktualisiert am 14.01.2017
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1 Kommentare
  • Christian  Duerig , via Facebook 11.01.2017
    Die Kunst mit Emoji zu kommunizieren können nur die Japaner. Den Chinesen ist der Internetzugang nur innerhalb des Landes möglich. Die Meldungen müssen mit Kanji verschickt werden.
    Der WWWJDIC von Jim Breen ermöglichte einen Durchbruch der Kulturen. Japan öffnete sich der Welt im Jahre 1853 und lernt heute Englisch. Federer muss Miruku mit Gonyun ersetzen. Er macht sich sonst nur lächerlich. (Milch = Gonyun; Kaffeerahm = Miruku). Er bestellt besser Koofee to Greemaa.
    JapaneseAmmo.com by Misa