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Das Leben als Spielerfrau ist nicht einfach. Auch im Viertelfinal von Roger Federer gegen Nikolai Dawidenko durchlebt Mirka alle Emotionen.
Bangen in der ersten Stunde, als ihrem Roger gar nichts gelingen will. Hoffen, als sich die Partie dreht. Und befreit jubeln nach dem verwerteten Matchball.
Ausser bei den Spielen sieht man Mirka nur noch selten in der Öffentlichkeit. Im Training ist sie kaum dabei. Anders als früher, als sie sich noch um die Medienarbeit kümmerte. Die erledigt jetzt mit Geraldine Dondit eine gute Freundin.
Roger kann sich auf das Wesentliche konzentrieren
Roger Federer trainiert in diesen Tagen sowieso nur selten. Sein Tennis funktioniert, an spielfreien Tagen wie gestern gibts nur ein wenig Bewegungstherapie.
Trotzdem wird er optimal vorbereitet sein, wenn er heute ab 9.30 Uhr gegen Tsonga um den Finaleinzug kämpft.
Ein bewährtes Team mit Coach Severin Lüthi, Physiotherapeut Stéphane Vivier, Racketbespanner Ron Yu und Manager Tony Godsick steht ihm bei, damit Roger sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: Tennis spielen und Vater sein. Deshalb ist die Rolle von Mirka noch wichtiger geworden. Sie gibt Roger die Gewissheit, dass die Zwillinge in den besten Händen sind.
Dazu sorgen eine Nanny sowie Rogers Eltern Lynette und Robert dafür, dass sich der Weltstar in Australien wie zu Hause fühlen kann.