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Die «New York Times» titelt: «Mit dem Australian-Open-Titel kommt Federer von verletzlich zurück zu unbesiegbar!» «Rekorde brechen leicht gemacht? Frag einfach Roger!»
Die englische «Sun» lässt es sich nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass Murray aus Schottland und nicht aus England stammt: «Der Schotte spielte im dritten Satz gut, schaffte es aber nicht, seine Chance zu packen.»
Und das Lob der «Sun» für den Tennis-König? «Kein Tennisspieler auf seinem besten Niveau hätte Federer besiegen können. Nicht ein fitter Rafa Nadal. Nicht Pistol Pete oder Andre Agassi – nicht einmal auf Crystal Meth»
Humorvoll geht der «Telegraph» mit Murrays Niederlage um: «Das lange Warten einer Nation fand in der Rod-Laver-Arena endlich ein Ende, als die Schweiz den ersten Grand Slam Titel seit sechs Monaten gewann…»
Und auch sonst besonders aggressive englische Blätter gehen nicht besonders hart mit Murray ins Gericht: «Es ist keine Schande gegen die Weltnummer 1 in drei Sätzen zu verlieren. Aber die Enttäuschung war gross, als Murray nach dem Match kurz vor dem Zusammenbruch stand», schreibt etwa der «Daily Star».
Und was sagen die Deutschen zum Federer-Triumph? «Bild.de» bringts auf den Punkt: «Murray ist im Dritten ganz nah dran am Satzgewinn – doch am Ende siegte Federers Papa-Power!» (wst)