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Nach zwei Jahren Spieldauer hat Rafael Nadal sein längstes Match verloren – nicht auf dem Platz, sondern in der Anwaltskanzlei. Die spanischen Steuerbehörden setzten den 25-Jährigen unter Druck und haben mit ihm nun einen Vergleich geschlossen (Blick.ch berichtete).
Zwischen 2005 und 2011 hatte der Tennisstar seine Einkünfte (rund 50 Millionen Euro) in einem Geflecht von drei Ein-Personen-Firmen im Baskenland verwaltet, die sein Vater führte. Nadal besass aber 99 Prozent der Aktien.
Obwohl Nadal seinen Wohnsitz auf Mallorca hat, profitierte er so von einem extrem niedrigen Steuersatz. Sein Steuerbetrag betrug zuletzt bei 20 Millionen Euro Jahreseinkommen nur rund 10’000 Euro (!).
Nach den Untersuchungen des Fiskus verlegte Nadal seine Firmen nun nach Mallorca und hat rückwirkend mehrere Millionen Euro nachbezahlt. (rib)
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