Sein liebster Silberschatz Murray lässt Pokal nicht mehr los

«Was ich hab, das nimmt mir niemand mehr!» Etwa so dürfte zurzeit US-Open-Sieger Andy Murray (25) denken. Der Brite hat die Trophäe seines ersten Grand-Slam-Siegs fest im Griff.

  • Publiziert: 12.09.2012
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Ankunft des US-Open-Siegers am Mittwochmorgen in London-Heathrow.

(Keystone)

Auch beim obligaten Foto-Shooting im New Yorker Central Park am Tag nach dem Final. Viel Schlaf gab es für Murray zuvor nicht. Nur eine Stunde konnte er sich im Bett erholen, dann startete der Medienmarathon.

Auf die Nummer drei der Welt warteten Auftritte in drei Morgen-Talkshows, Interviews bei CNN und Bloomberg, ein Empfang im britischen Konsulat und als krönender Abschluss die Late-Night-Show von Jimmy Fallon. Alles mit Pokal.

Mittlerweile ist der neue Held der Briten zurück in seiner Heimat. Am Mittwochmorgen landete Murray auf dem Flughafen London-Heathrow.

Zu Hause in Grossbritannien fieberten vor dem TV während des Finals übrigens auch Murrays Grosseltern Shirley und Roy Erskine mit. «Wir glauben vom Sofa aus immer, dass wir besser wissen, was er auf dem Platz machen sollte. Am Schluss hat er uns aber allen gezeigt, dass er weiss, was er macht», sagen sie rückblickend. (rib)

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3 Roger Federer SUI 7740
4 David Ferrer ESP 7220
5 Rafael Nadal ESP 6895
6 Tomas Berdych CZE 4515
7 Jo-Wilfried Tsonga FRA 4155
8 Juan Martin Del Potro ARG 3960
9 Richard Gasquet FRA 3135
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