Roger Federer steht im Halbfinal der US Open – zum siebten Mal in Serie. Im Viertelfinal hat auch Robin Söderling keine Chance gegen die gross aufspielende Weltnummer 2. Federer rächt sich mit dem klaren 6:4, 6:4 und 7:5-Sieg am Schweden für das Out im Viertelfinal von
Paris.Rachegedanken hat Federer beim On-Court-Interview nach dem Spiel keine. Lieber spricht er über seine Kinder. Gefragt nach den neusten Tricks seiner Twins, sagt der Baselbieter: «Sie beginnen damit, mir Küsse zu geben. Ich liebe es!», sagt Federer und fügt lachend an, «es ist so süss.»Knapp vierzehn Monate sind Myla Rose und Charlene Riva mittlerweile alt – und scheinen Roger und Mirka ganz schön auf Trab zu halten. «Sie lernen Tag für Tag neue Sachen hinzu. Sie laufen auch schon und rennen herum», beginnt Roger zu schwärmen.Gleichzeitig liefert Federer noch eine Erklärung, weshalb er an den US Open dermassen über seine Gegner hinwegfegt und noch keinen einzigen Satz abgegeben hat. Das Rezept: «Ich verbringe viel Zeit mit meinen Babies», sagt Roger. Zeit, die er auf dem Court einsparen will. (sme)