«Kinder fragten nach den Reisen» Federer und der Vorgeschmack auf den Ruhestand

Das Comeback von Roger Federer rückt näher. In einem Interview mit der «New York Times» blickt der Tennis-Star auf die Zeit während der Verletzungspause zurück.

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2 Novak Djokovic SRB 11780
3 Milos Raonic CAN 5290
4 Stan Wawrinka SUI 5155
5 Kei Nishikori JPN 5010
6 Gael Monfils FRA 3625
7 Marin Cilic CRO 3605
8 Dominic Thiem AUT 3415
9 Rafael Nadal ESP 3195
10 Tomas Berdych CZE 3060
17 Roger Federer SUI 1980

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Die Reiserei der Gross-Familie Federer zu den Tennisturnieren rund um den Globus ist seit Rogers vorzeitigem Saisonabbruch im Juli gedämpft. Der 35-Jährige bekam im Gegenzug die Chance, mehr Zeit an ausgewählten Orten oder daheim mit seiner Mirka (38) und den Mädchen Charlene und Myla (beide 7) sowie den Buben Lenny und Leo (beide 2) zu verbringen.

Nicht immer ein leichtes Unterfangen mit einer Rasselbande. Im Interview mit der «New York Times» an seinem aktuellen Trainingsort Dubai sagt Federer: «Die Kinder fragten oft: 'Wann gehen wir wieder nach New York?' Oder: 'Wann nach Australien?' Ich sagte dann: 'Eine ganze Weile nicht.'» Die Kinder seien immer happy gewesen, auf Reisen gehen zu können, so der Schweizer.

Erstmals in seiner Karriere musste Federer so lange pausieren. Sechs Monate. Der 17-fache Grand-Slam-Champion sagt über die letzten Monate: «Ich habe einen Vorgeschmack auf den Ruhestand bekommen. Plötzlich konnte ich mich organisieren. Zum Beispiel sagen: 'Okay, wir werden vier Wochen am gleichen Ort sein: Mirka, mit wem willst du Essen gehen?»

Er habe diese aufregende Zeit mit der Familie genossen. Doch nun freut sich Roger auf sein Comeback auf der sportlichen Bühne ab dem 2. Januar. «Es fühlte sich gut an, aber es kann noch warten», sagt Federer über seinen temporären Ruhestand. «Ich bin immer noch hungrig, und jetzt bin ich sogar erfrischt und verjüngt.»

Federer kehrt als Nummer 16 der Weltrangliste zurück und erwartet einen spannenden Kampf um den Titel an den Australian Open. «Es kann einen epischen australischen Sommer geben», meint er im Hinblick auf Stars wie Murray, Djokovic oder Nadal. (rib)

Publiziert am 19.12.2016 | Aktualisiert am 19.12.2016
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5 Kommentare
  • Thomas  Zürcher 19.12.2016
    Ich glaube diese lange Pause von Roger tat ihm und seiner Familie sicher gut.Vor allem die Kinder freuten sich sicher wenn Papi mehr Zeit für sie hatte.Natürlich ist es schade für die vielen Roger Fans auf der ganzen Welt wenn ihr Idol die letzten Monate nicht spielen konnte aber die Gesundheit geht vor.Hoffen wir das Rogers Verletzung gänzlich ausgeheilt ist und das wir ihn nächstes Jahr wieder in alter Frische auf dem Tennisplatz bewundern können.Wünsche wir ihm alles Gute zu seinem Comeback!
  • Rolf  Wiederkehr aus Oberrohrdorf
    19.12.2016
    Na, Herren Walter und Häni. Was habt Ihr Beide im Berufsleben im Verhältnis zu Roger so erreicht. Wahrscheinlich sitzt Ihr irgendwo voll gefrustet auf einem Bürostuhl im Zimmer 324 B und keiner findet Euch ein bisschen spannend. Wobei...., eigentlich müsstet Ihr absolut Top-Cracks der Schweizer Wirtschaftszene sein wenn Ihr die Leistung von Roger als so übel anseht.
    • Daniel  Walter 20.12.2016
      Wo habe ich die Leistung von Federer kritisiert? Statt korrekt zu lesen sind Hiebe austeilen halt viel einfacher...
  • Daniel  Walter 19.12.2016
    Für jeden Klatsch-Event hatte er Zeit, nur für die SportAwards (wo er wohl wusste dass es nicht reichen wird) nicht...
  • Heinz  Häni 19.12.2016
    Der würde auch besser zu Hause bei den Kindern bleiben.