Keiner ist schneller als der Tennis-Bolt Djokovic sprintet mit 36 km/h über den Platz

Novak Djokovic kann rennen. Und wie: Kein Profi ist schneller unterwegs als der Serbe. Federer und Wawrinka nehmen es dagegen etwas gemütlicher.

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Platz Name Land Punkte
1 Andy Murray GBR 12410
2 Novak Djokovic SRB 11780
3 Milos Raonic CAN 5450
4 Stan Wawrinka SUI 5315
5 Kei Nishikori JPN 4905
6 Marin Cilic CRO 3650
7 Gael Monfils FRA 3625
8 Dominic Thiem AUT 3415
9 Rafael Nadal ESP 3300
10 Tomas Berdych CZE 3060
16 Roger Federer SUI 2130

Tennis

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Den Platz an der Sonne musste Novak Djokovic (29) nach stolzen 223 Wochen ununterbrochener Regentschaft eben erst abgeben. Seit dem 7. November ist Andy Murray (29) die Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste.

Aber während er im ATP-Ranking vom Briten vom Thron gestossen wurde, ist Djokovic in einer anderen Rangliste weiterhin unangefochten.

Denn schneller als der «Djoker» ist auf den Tennisplätzen dieser Welt kein Profi unterwegs: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 36,02 km/h liegt der Serbe deutlich vor Murray (34,87km/h), wie die «Game Insight Group» des australischen Tennisverbandes anhand der letzten drei Australian-Open-Turniere errechnet hat. Einzig die Oldies Lleyton Hewitt (31,24 km/h) und Gilles Simon (30,76 km/h) bringen es dahinter auf mehr als 30 Stundenkilometer.

Zum Vergleich: Sprint-Weltrekordler Usain Bolt erreicht eine Spitzen-Geschwindigkeit von 44,7 Stundenkilometern.

Dass Tempo im Tennis nicht alles ist, beweisen indes die beiden Schweizer Top-Spieler: Stan Wawrinka liegt im Speed-Ranking mit 27,66 km/h auf Platz 7, Roger Federer mit 26,03 gar nur auf dem 17. Rang.

Gemächlicher geht es bei den Frauen zu: Dort ist die Rumänin Simona Halep mit 23,03 km/h die Nr. 1, vor der Spanierin Carla Suarez Navarro (22,48) und der Slowakin Dominika Cibulkova (21,98). (eg)

Publiziert am 30.11.2016 | Aktualisiert am 01.12.2016
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5 Kommentare
  • Alain  Wisslé 01.12.2016
    Usan Bolt hat erreicht über die ersten 20m eine Geschwindigkeit von 35km/h, notabene aus dem Startpflock.
    Wie soll nun Djokovic auf einem halben Tennisfeld (12mx11m, mit Auslauf ca. 18mx19m) auf diese Geschwindigkeit kommen?
    Für das braucht es keine Berechnungen, nur gesunden Menschenverstand. Als Leichtathletiktrainer fallen einem solche unmöglichen Vergleiche auf.
  • Phil  Deal aus Zürich
    01.12.2016
    Nole war nicht 223 Wochen ununterbrochen an der Spitze! Das waren "lediglich" 122. Da fehlt noch ganz viel zu den 237 Wochen von Roger ;) Nur so neben bei. Euer Statistiker, Phil :)
  • Reto  Häufler 30.11.2016
    Weiss nicht wie da genau gemessen wurde. Aber dass die max. Geschwindigkeit von Djokovic 10 Kmh höher ist als die von Federer...Da habe ich so meine Zweifel. Federer ist bekannt für seine Schnelligkeit auf dem Platz. Auch wenn er jetzt älter ist, der Sprint leidet nicht extrem daran.
  • Hanspeter  Niederer 30.11.2016
    Djokovic ist fast ein hundertprozentiger Veganer. Nach der Theorie der Fleischfresser müsste er eine lahme Ente sein. Wollt ihr nicht endlich die Fakten betrachten und die Meinung gaaanz langsam und vorsichtig revidieren, sodass es keinem auffällt, dass ihr zur Einsicht gekommen seit und den Holzweg verlassen habt?
    • Chrigel  Neff aus St. Gallen
      30.11.2016
      Ist er, war er das aber auch in der Kindheit, Jugend, und zu Beginn seiner Sportlerkarriere, als der wichtigste Teil des körperlichen Aufbaus stattgefunden hat? Alle Leistungsträger von heute, die Veganer sind, hatten eine Vergangenheit mit Proteinen aus Fleisch oder Milch, etc.

      Ein finales Bild vom Sinn/Nutzen der veganen Ernährung könnenw ir uns erst dann machen, wenn der wirklich erste Mensch von Kindheit an nur vegan lebte und dennoch auf höchstem Niveau performt.