Kein Sportler verdient mehr Werbegeld Federer trotz frühem Saisonende die Nummer eins

Roger Federer (35) erlebt ein Seuchenjahr. Der Tennis-Star verpasst mehr als die halbe Saison. Dennoch kassiert kein Sportler 2016 mehr Werbegelder als der Schweizer.

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Platz Name Land Punkte
1 Novak Djokovic SRB 14040
2 Andy Murray GBR 9345
3 Stan Wawrinka SUI 6365
4 Rafael Nadal ESP 4940
5 Kei Nishikori JPN 4875
6 Milos Raonic CAN 4510
7 Roger Federer SUI 3730
8 Gael Monfils FRA 3545
9 Tomas Berdych CZE 3470
10 Dominic Thiem AUT 3295

Tennis

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Auf dem Tennisplatz wird Roger Federer in diesem Jahr keine Stricke mehr zerreissen. Der Schweizer hat die Saison Anfang Juli wegen seiner Knieverletzung frühzeitig abgebrochen.

Doch obwohl Federer vorübergehend aus dem sportlichen Blickfeld verschwunden ist, bleibt die kommerzielle Attraktivität des 35-Jährigen sehr hoch. Auch 2016 führt Federer die Forbes-Liste der bestbezahlten Sportler hinsichtlich Werbeeinnahmen an.

Roger ist mit seinen 60 Millionen Dollar in der Rangliste des US-Wirtschaftsmagazins die Nummer eins vor Basketball-Star LeBron James (54 Millionen) und Golf-Star Phil Mickelson (50 Millionen). Er verdient mit den Werbe-Aktivitäten deutlich mehr als seine Tennis-Kollegen Novak Djokovic (34 Mio.) und Rafael Nadal (32 Mio.).

Zieht man auch die Saläre oder Preisgelder in die Rechnung mit ein, verpasst Federer mit total 67,8 Millionen als Vierter das Podest. Er wird von den Fussballern Cristiano Ronaldo (88 Mio.) und Lionel Messi (81,4 Mio.) sowie von James (77,2 Mio.) übertroffen.

Krass ist das Verhältnis zwischen Männern und Frauen in den Top 100. Nur gerade zwei weibliche Sportler tauchen darin auf - die beiden Tennisspielerinnen Serena Williams (Platz 40 mit 28,9 Mio.) und Maria Scharapowa (Platz 88 mit 21,9 Mio.).

Eindeutig sind auch die Sportarten verteilt. Die gut bezahlten Stars der US-Sportligen dominieren das Ranking mit Baseball (26) und Football (21) sowie Basketball (18). (rib)

Publiziert am 23.09.2016 | Aktualisiert am 23.09.2016
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5 Kommentare
  • Schmutz  Fink 23.09.2016
    Ist egeal wieviel einer "verdient". Aber eben bei den Sportlern ist das geil!
    Man stelle sich den Aufschrei vor,in der Wirtschaft würden solche Saläre bezahlt!
    Und es ist ja gar nicht möglich so viel zu "verdienen".
  • Heinrich  Zimmermann aus Fulenbach
    23.09.2016
    Zeigen sie mir einen Spitzensportler, der weltweit so makellos in all den Jahren auch in der Privatsphäre über die Bühne geht wie Roger. Er hat es verdient auch hier die Nummer 1 zu sein.
  • Heinz  Häni 23.09.2016
    Federer unten, Federer oben, Federer hinten - ich kann diesen Namen nicht mehr hören. Der soll sich jetzt um seine Grossfamilie kümmern, denn Geld hat er ja genügend.
  • Lorenzo  Ciliberto aus Zürich
    23.09.2016
    Das wird sich bald ändern. Federer soll sich um seine Familie kümmern, sonst wird es nur noch peinlich. Stan hat übernommen!
    • Werner  Bieinisowitsch aus Sant Jordi
      23.09.2016
      Sorry, ich mag Stan sehr gut, und er ist ein hervorragender Tennisspieler, wie auch Djokovic und Murray auch. Aber in Sachen Werbeeinnahmen stehen sie alle hinter Roger, weil seine Präsenz einfach unerreichbar ist. Er ist der Gentleman unter den Sportlern, und damit für Werbeeinnahmen immer noch als Nummer 1 gesetzt, ob er spielt oder nicht.