Nach Morddrohung Jetzt redet Federer in China

Die Security-Männer in Schwarz richteten auch an der Pressekonferenz am Starttag des Masters 1000 in Shanghai ihre wachsamen Augen auf Roger Federer und dessen Umgebung.

  • Publiziert: 08.10.2012
  • Von Philipp Bärtsch

Federer äusserte sich gestern erstmals zur schockierenden Morddrohung – mit grosser Gelassenheit. «Klar stört einen das ein wenig», sagte er, «aber ich habe keinerlei Befürchtungen.» Er kenne die Faktenlage schon seit etwa zehn Tagen. Und der Entscheid, für einmal ohne Familie anzureisen, habe nichts damit zu tun.

Federer gibt sich gelassen

Überhaupt sei die Angelegenheit grösser gemacht worden, als sie seiner Meinung nach war. «Es war ja nur etwas ganz Kleines auf einer Website, nichts Klares und Konkretes.»

Dass sich der anonyme Spinner entschuldigt haben soll, ist nicht bestätigt. Federer fühlt sich in China jedenfalls sicher und trifft nach dem Freilos erst am Mittwoch auf Lu Yen-Sun (Taiwan, ATP 64) oder Zhang Ze (China, ATP 165).

Werbung überspringen

Alle Kommentare (2)

  • Havi  Alrub
    ich weiss nicht ob man gelassen sein kann, wie war es damals bei monica selesch, wo sie mit einem messer attakiert worden ist ein spinner aus dem publikum.
  • R.  Meier
    Dann soll Federer es gelassen nehmen.Viel Spass beim Tennis spielen.Es hat ja genuegend Security Maenner die koennen ja direkt in der Naehe des Spielfeldes stehen...

Top 3

1 Wie bitte? Serena kritisiert vergewaltigtes Mädchen (16)bullet
2 Was ist denn das? Federer trägt jetzt Schnauzbullet
3 In Wimbledon an Nr. 5 gesetzt Federer könnte Nadal schon im...bullet

Tennis

Platz Name Land Punkte
1 Novak Djokovic SRB 11830
2 Andy Murray GBR 8560
3 Roger Federer SUI 7740
4 David Ferrer ESP 7220
5 Rafael Nadal ESP 6895
6 Tomas Berdych CZE 4515
7 Jo-Wilfried Tsonga FRA 4155
8 Juan Martin Del Potro ARG 3960
9 Richard Gasquet FRA 3135
10 Stanislas Wawrinka SUI 2810

Tennis