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Roger Federer zieht mit Mühe in die nächste Runde ein. (Keystone)
Am Ende setzte sich Roger Federer gegen den 31-jährigen Franzosen in 83 Minuten zwar 7:6 (7:4), 6:4 durch, mit seinem Auftritt kann der Schweizer aber nicht zufrieden sein. Erst nach 73 Minuten gelang ihm gegen Gicquel (ATP 52) das erste Break (zum 4:3 im zweiten Satz). Zuvor hatte er sich mit dem Gegner extrem schwer getan.
Federer ohne Break im ersten Satz
Im ersten Satz kam Federer nicht einmal zu einem Breakball. Zumindest in der Anfangsphase setzte der Franzose Federer fast mehr unter Druck als umgekehrt. Im Tiebreak stand es nach einem Doppelfehler Federers noch 4:4, ehe der haushohe Favorit die folgenden drei Punkte gewann.
Beunruhigend ist der Langsamstart des Tennis-Asses in Indian Wells, wo er von 2004 bis 2006 dreimal in Serie triumphierte, zweifellos nicht. Das erste Einzel in einem Turnier stellt immer eine gefährliche Klippe dar – erst recht, wenn ein Spieler wie Federer sechs Wochen lang kein Turnier mehr bestritten hat. In der 3. Runde trifft Federer am Montag auf Ivo Karlovic (ATP 28). Gegen den Kroaten führt der Basler mit 6:1 Siegen. Die letzte Direktbegegnung gewann aber Karlovic in Cincinnati mit 7:6, 4:6, 7:6. (Si/gwy)