Bester Federer aller Zeiten «Ich wusste nicht, dass es so verrückt ist»

  • Aktualisiert am 03.01.2012
  • Von Marcel Hauck aus Melbourne
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Papi sein reicht ihm nicht. Er spielt an den AustralianOpen alle in Grund und Boden. Im Final auch Andy Murray, mit 6:3, 6:4, 7:6.

BLICK: Wie machen Sie das, wie gelingt es Ihnen so viele Grand-Slam-Turniere zu gewinnen?
Roger Federer:
Wissen Sie, ich bin ein sehr talentierter Spieler. Ich wusste immer, dass ich etwas Spezielles habe, aber ich wusste nicht, dass es so verrückt ist. Die Frage war, habe ich es auch in den Beinen und im Kopf? Dafür habe ich extrem hart gearbeitet.

Zweifelten Sie je, dass es als Papi immer noch klappt mit den grossen Titeln?
Eigentlich nicht. Das waren die Journalisten, die behaupteten, dass dies so schwierig sein soll. Speziell war für mich dann der Sieg in Cincinnati, als die Babys gerade mal zwei, drei Wochen alt waren.

Peilen Sie nun den Grand Slam an, alle vier Major-Turniere im gleichen Jahr?
Das ist etwas, das noch nie in meinem Kopf war. Ich will den Fokus nicht nur auf die Grand Slams legen, die anderen Turniere sind mir auch wichtig. Wenns passiert, grossartig. Aber das ist nicht mein einziges Ziel.

Holt Federer in diesem Jahr den Grand-Slam?»

  • 61% Ja! Er gewinnt alle vier grossen Turniere
  • 39% Nein! Das ist sogar für ihn unmöglich

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