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Das zweite Familienfoto der Federers – es ging via Facebook um die Welt. (Robert Federer)
Er strahlt über das ganze Gesicht, die Augen funkeln vor Glück. Roger Federer spricht mit BLICK über seine beiden sechs Monate alten Girls Myla und Charlene.
Beim Turnier in Basel sagten Sie, beim Windelnwechseln hätten Sie eine unglaubliche Technik ...
Das war nur Spass!
Müssen Sie es denn überhaupt können?
Das ist kein Müssen, eher ein Dürfen. So muss es auch sein. Windelnwechseln darf nichts Unangenehmes sein. Heutzutage ist das ja sowieso ein Kinderspiel. Wenn du es richtig machst, hast du das innerhalb von eineinhalb Minuten hinter dir. Je häufiger du es machst, umso besser wirst du – das wissen alle Väter, und die Mütter sowieso. Ich mache das gern. So kann ich Mirka entlasten, den Babys etwas Gutes tun, und nachher gehts allen besser.
Und Sie schaffen es auch in eineinhalb Minuten?
(schmunzelt) Doch, das schaffe ich schon.
Erinnern Sie sich an einen besonders schönen Moment mit den Babys?
Ui, da gibt es natürlich unzählige. Jetzt ist die Zeit, wo sie immer wieder etwas zum ersten Mal machen. Das erste Mal, dass sie einen richtig anschauen. Das erste Mal, dass sie sich vom Rücken auf den Bauch drehen. Das erste Lachen. Das sind sehr lässige Momente, die du nicht verpassen willst. Sie machen extrem viel Spass, ich kann nicht einen einzelnen rauspicken.
Möchten Sie noch weitere Kinder?
Jetzt geniessen wir sicher mal Myla und Charlene. Wir haben in den letzten paar Monaten viel gelernt, unglaublich viel Hilfe von aussen bekommen sowie unzählige Geschenke von Fans. Vorläufig wollen wir nichts ändern, aber wer weiss: Vielleicht denken Mirka und ich in ein paar Jahren, wir möchten doch noch eines. Im Moment sind wir einfach sehr happy, dass wir zwei gesunde Kinder haben.