«Ich habe viel Selbstvertrauen» Wawrinka setzt im Davis Cup auf Heimpublikum

Die Schweiz trifft nächstes Wochenende in Genf in der ersten Runde des Davis Cup auf Titelverteidiger Tschechien. Teamleader Stan Wawrinka blickt der Partie optimistisch entgegen.

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Platz Name Land Punkte
1 Andy Murray GBR 12410
2 Novak Djokovic SRB 11780
3 Milos Raonic CAN 5450
4 Stan Wawrinka SUI 5315
5 Kei Nishikori JPN 4905
6 Marin Cilic CRO 3650
7 Gael Monfils FRA 3625
8 Dominic Thiem AUT 3415
9 Rafael Nadal ESP 3300
10 Tomas Berdych CZE 3060
16 Roger Federer SUI 2130

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Kaum sind die Australian Open Geschichte, liegt der Fokus auf dem Davis Cup. Für die Schweiz gilt es ab Freitag in der Weltgruppe gegen Titelverteidiger Tschechien in Genf wieder Ernst - ohne Roger Federer.

Am Dienstag trat die Mannschaft erstmals vor die Medien. Ausser Stan Wawrinka (ATP 17) sind auch Marco Chiudinelli (ATP 139) und die Newcomer Henri Laaksonen (ATP 289) und Sandro Ehrat (ATP 355) mit dabei.

Die Fans erwarten nach dem grandiosen Fünf-Satz-Match gegen Djokovic in Australien viel von Wawrinka. Der Romand ist zuversichtlich. «Tschechien ist eine grosse Herausforderung, aber ich habe nach dem Djokovic-Match viel Selbstvertrauen», sagt Stan.

Er lobt bei der Pressekonferenz die Genfer auch als «das beste Publikum der Welt». Gespielt wird ab Freitag auf einem ähnlichen Belag wie an den Australian Open.

Die Schweiz hat mittlerweile seit neun Jahren nicht mehr die Viertelfinals in der Davis-Cup-Weltgruppe geschafft. Captain Severin Lüthi ist ebenfalls optimistisch. «Stan hat bewiesen, dass er jeden schlagen kann und auch Marco hat schon hervorragende Resultate im Davis Cup erzielt», sagt Lüthi auf swisstennis.ch. (rib)

Publiziert am 29.01.2013 | Aktualisiert am 29.01.2013
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4 Kommentare
  • Nikolaus  Grimmi aus Schwerzenbach
    30.01.2013
    Wer ist hier der "bessere" Schweizer? Noch Fragen? Weiter so Stan, meine Sympathie hast Du?
  • Oskar  Habegger 29.01.2013
    Eine Schande, dass Mr. Federer nicht spielen mag. Mr. Wawrinkas Aerger ist verständlich, und sehr viele Tennis-Fans regen sich über die Borniertheit und die faulen Ausreden von Mr. Federer auf. Und so einer soll noch Schweizer Sportler des Jahres sein. Nun sollte jeder merken, um was es Mr. Federer geht: Ums Geld! Sicher nicht um den Schweizer Sport.
  • Sascha  Erzer aus Gelterkinden
    29.01.2013
    Stan war immer am Davis Cup mit dabei, egal ob ein grosses Turnier noch in den Knochen steckt. Was macht aber Herr Federer? Scheinbar ist der Stolz auf die Schweiz doch nicht so gross. Es gibt doch keine grössere Ehre als für sein Heimatland zu spielen, auch wenn man bereits Milliarden im Sack hat!!!
  • Silvio  Hertli , via Facebook 29.01.2013
    Nach dem letzten Match ist das nicht verwunderlich,
    dass Stan vor Selbstvertrauen strotzt -
    auch wenn er zum Schluss das kürzere Ende gezogen hat.

    MANN, WAR DAS EIN KRIMI !!