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Wann immer für Roger Federer ein grosses Spiel auf dem Programm steht, hat Boris Becker eine Meinung dazu. Blick.ch hat ihn gefragt, was er von der Halbfinal-Partie gegen Novak Djokovic erwartet.
Und der dreifache Wimbledon-Champion erwartet ein hartes Spiel für King Roger. Dennoch zeigt er sich – wie meist – optimistisch. Das war nicht immer so.
Zur Erinnerung: Als Federer 2003 in der ersten Runde der French Open sensationell an Luis Horna scheitert, geizt «Bobbele» nicht mit Kritik. «Ein Spieler, der kein Grand-Slam-Turnier gewinnen kann, hat in den Top Ten nichts verloren», so Becker.
Der Rest der Geschichte ist bekannt. Einen Monat später lässt sich Federer als Wimbledon-Sieger feiern. Nur sechs Jahre später hat er bereits 15 Major-Siege auf dem Konto. Neun mehr als Boris Becker. (whn/sim)