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Das dürfte Federers Appetit auf das Masters-Final in London anregen: Der Weltranglisten-Erste trifft beim am Sonntag beginnenden Saisonfinale in London auf den Argentinier Juan Martin Del Potro (ATP 5) und kann sich für den verlorenen US-Open-Final revanchieren.
Ebenfalls in der Gruppe vertreten ist der schottische Weltranglisten-Vierte Andy Murray und der Spanier Fernando Verdasco (ATP 8).
In der englischen Hauptstadt geht es nicht nur um den prestigeträchtigen Turniersieg, sondern auch – zwischen Federer und Nadal – um die Weltranglisten-Führung zum Jahresende. Der Baselbieter hat gegenüber seinem Konkurrenten 945 Punkte Vorsprung.
Ein ungeschlagener Turniersieger kann 1500 Punkte sammeln. Um sicher die Nummer eins zu bleiben, benötigt Federer insgesamt drei Siege. (Si/sme)