Roger Federer steht nach einem 6:2, 5:7 und 6:1-Sieg gegen Juan-Carlos Ferrero (Sp) im Viertelfinal von Rom. Dort trifft er auf Wawrinka-Bezwinger Andreas Seppi.
Knapp sieben Grad zeigt das Thermometer, als Roger Federer kurz vor 22.00 Uhr in Rom den «Campo Centrale» betritt. Doch auch die kalten Temperaturen hindern den Baselbieter nicht, seine Siegesserie weiter auszubauen.
«Ich spiele immer gerne gegen Spieler aus meiner Generation», hatte Federer vor dem Duell mit dem Spanier Juan Carlos Ferrero, French-Open-Sieger 2003, noch gesagt. Er ist der einzige aus seiner Generation, der noch an der Spitze mitmischen kann.
Spieler wie Roddick, Hewitt oder eben Ferrero kämpfen mit Verletzungen und verbissen um den Anschluss. Bis zum Turnier in Rom hat der Spanier in dieser Saison weniger Spiele gewonnen (1) als Federer Titel (4).
Und lange läuft die Partie auch ganz nach dem Gusto des Schweizers. Nach dem 2:2 im ersten Satz gelingen ihm zwei Breaks und fünf Games in Serie. Die beiden Breakchancen des Spaniers wehrt er souverän ab.
Immer wieder punktet Federer auch mit der Rückhand, seinem vermeintlich schwächsten Schlag. Auffallend oft zieht er dabei voll durch und sucht den Gewinnschlag. Einzies Manko ist der erste Aufschlag, der zu selten im Feld landet (51%).
Dünn wird die Luft im zweiten Satz. Nachdem Federer drei Breakchancen nicht nutzen konnte, schlägt Ferrero bei seiner ersten Chance eiskalt zum 6:5 zu und serviert danach souverän zum Satzausgleich aus. Ein Betriebsunfall.
Der Stich Ferreros – Spitzname «Moskito» – verfehlt seine Wirkung nicht. Federer gelingt gleich zum Auftakt des dritten Satzes ein Break. Diesen Vorsprung lässt sich der 30-Jährige nicht mehr nehmen und verwandelt um 23.34 Uhr den ersten Matchball zum 6:2, 5:7, 6:1-Sieg und zum Einzug in den Viertelfinal.
Dort trifft er auf Wawrinka-Bezwinger Andreas Seppi (ATP 30). In den bisherigen acht Duellen hat Federer erst einmal einen Satz abgeben müssen. Im Viertelfinal von Doha zu Beginn dieser Saison spielte er mit einem blockierten Rücken und trat trotz Sieg am Tag danach nicht mehr zu seinem Halbfinal an.
Im Mai 2003 kürt sich Juan Carlos Ferrero zum French-Open-Sieger. Nur wenige Wochen später sichert sich Roger Federer in Wimbledon den ersten seiner insgesamt 16 Grand-Slam-Titel. Im Januar 2004 treffen die beiden im Halbfinal der Australian Open aufeinander, der Baselbieter gewinnt locker mit 6:4, 6:1 und 6:4, stürmt wenig später den Weltranglistenthron.
Während Federer von Titel zu Titel eilt, kämpft Ferrero mit Verletzungen, wird in der Weltrangliste immer weiter durchgereicht. Auf einen Sieg gegen den Schweizer wartet der Sandplatzspezialist seit über neun Jahren, hat die sieben letzten Duelle allesamt verloren und dabei nur einen Satz gewinnen können. Auch wegen den vielen Verletzungen des 16-fachen Turniersiegers ist es das erste Duell seit fast fünf Jahren.
Im Head-to-Head führt Federer mit 9:3. Und auf Sandbelägen hat der 30-Jährige bisher noch keinen einzigen Satz gegen Ferrero verloren. Auch in Rom spielten die beiden schon gegeneinander. 2003 musste der Spanier im Halbfinal beim Stand von 6:4 und 4:2 für Federer verletzt aufgeben. Im Final verlor er dann überraschend gegen den Ferreros Landsmann Mantilla. Auch darum hat er in Rom noch nie den Titel gewinnen können.
Sollte sich Federer für den Viertelfinal qualifizieren, könnte er dort Revanche nehmen für Davis-Cup-Kollege Stanislas Wawrinka. Sein nächster Gegner wäre nämlich der Italiener Andreas Seppi, der sich nach sechs abgewehrten Matchbällen gegen den Romand durchsetzen konnte.
| Ende |
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Nach 1:46 Stunden zieht Federer also in das Viertelfinale ein, besiegt Ferrero mit 6:2, 5:7 und 6:1. |
| 6:2, 5:7, 6:1 |
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Mit einer Überkopf-Rückhand am Netz macht Federer den letzten Punkt und gewinnt das Match. |
| 6:2, 5:7, 5:1 |
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Nun also der Aufschlag zum Matchgewinn für Federer? Ferrero mit einer Vorhand ins Seitenaus zum 30:15 und dann zu lang zum 40:15. Zwei Matchbälle. |
| 6:2, 5:7, 5:1 |
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Da sehen wird dann den längsten Ballwechsel des Matches, den Federer mit einer exakten Rückhand beendet und das nächste Break schafft. |
| 6:2, 5:7, 4:1 |
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So kommt Federer nach einem Ausball Ferreros dann doch noch zum Breakball. |
| 6:2, 5:7, 4:1 |
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Ferrero steht also weiter unter Druck, muss seinen Aufschlag nun durchbringen. Das macht er bis zum 30:15 gut, dann returniert Federer zum 40:15 ins Netz. Ferrero einen Schritt zu spät und guter Return Federers zum Einstand. |
| 6:2, 5:7, 4:1 |
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Mit seinem elften Ass holt sich der Schweizer dann das Spiel zum 4:1. |
| 6:2, 5:7, 3:1 |
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Aufschlag Federer. Der haut nach 0:15 zwei starke Vorhände ins Feld, dann aber ins Netz. |
| 6:2, 5:7, 3:1 |
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Und so kommt Ferrero mit einem Servicewinner zu seinem ersten Spiel im dritten Satz. |
| 6:2, 5:7, 3:0 |
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Kann der Spanier jetzt trotzdem noch einmal ins Match zurückfinden? Er schlägt auf. Schöner Netzangriff mit Volley zum 30:0. Aber Federer zieht die Rückhand durch und passiert Ferrero am Netz zum 30 beide. Dann ein Rückhand-Luftloch Federers zum 40:30. |
| 6:2, 5:7, 3:0 |
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Nach Ausball Ferreros steht es dann 3:0. |
| 6:2, 5:7, 2:0 |
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Und schlägt nun selber auf. Scheinbar hat Ferrero ihn mit dem Satzgewinn gereizt, denn nun punktet Federer wieder schnell und aggressiv, 40:0. |
| 6:2, 5:7, 2:0 |
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Und da umäuft er die Rückhand, spielt die Vorhand die Linie hoch und führt mit 2:0. |
| 6:2, 5:7, 1:0 |
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Aufschlag Ferrero. Jetzt passt Federers Longline-Rückhand wieder, 15:30. Und gleich nochmal so eine Rückhand, zwei Breakbälle gleich zu Beginn des dritten Satzes. |
| 6:2, 5:7, 1:0 |
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Und punktet dann mit der Cross-Vorhand zum 1:0. |
| 6:2, 5:7, 0:0 |
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Das hatte sich Federer sicher ganz anders vorgestellt, muss nun aber den dritten Satz eröffnen. Das tut er nun etwas verhaltener, kommt nach Ausball Ferreros zum 40:15. |
| 6:2, 5:7, 0:0 |
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Nach 1:19 Stunden gleicht der Spanier also nach Sätzen aus, weil er gemerkt hat, dass Federer hier auf das Tempo drückt und dabei zunehmend leichte Fehler macht. Ferrero hält geduldig dagegen und holt sich so das späte Break und den Satz. |
| 6:2, 5:7 |
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Und den haut Federer dann mit der Vorhand hinter die Grundlinie, der zweite Satz geht an Ferrero! |
| 6:2, 5:6 |
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Servicewinner und ein Ausball Federers zum Satzball für Ferrero. |
| 6:2, 5:6 |
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So hat nun also Ferrero die Möglichkeit zum Satzgewinn aufzuschlagen. Federer muss sich mit einem Re-Break in den Tie-Break retten. Und Ferrero zeigt Nerven, zu lange Rückhand zum 0:30. Federer verzieht die Vorhand longline, 15:30. |
| 6:2, 5:6 |
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Und dann agiert der Spanier geduldig, Federer macht den Vorhand-Fehler ins Netz und das Break für Ferrero ist da. |
| 6:2, 5:5 |
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Aber der spielt dann Federer klasse aus, die Rückhand longline runter zum Breakball. |
| 6:2, 5:5 |
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Der Schweizer schlägt auf. Neuntes Ass zum 15 beide, der dann aber wieder die Rückhand zu lang spielt, 15:30. Ferrero mit dem Angriffsversuch gegen Federers Zweiten, aber ins Netz, 30 beide. |
| 6:2, 5:5 |
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Dann aber spielt Federer die Rückhand zu lang, fünf beide. |
| 6:2, 5:4 |
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Ferrero serviert nun gegen den Matchverlust. Aus- und Netzball Federers zum 30:0, dann verreißt der Schweizer auch eine Vorhand auf die Tribüne, 40:0. Ausball des Spaniers und klasse Cross-Return Federers zum 40:30. |
| 6:2, 5:4 |
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Und auch der nächste gerät Ferrero zu lang, so dass Federer mit 5:4 in Führung geht. |
| 6:2, 4:4 |
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Gelingt ihm jetzt vielleicht auch der Angriff auf Federers Aufschlag. Es scheint nicht so, Federer mit Tempo zum 30:0. Dann aber der Spanier mit guter Vorhand und starkem Passierball zum 30 beide. Ferrero zu lang, 40:30. |
| 6:2, 4:4 |
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Der rückt vor und punktet im zweiten Versuch über Kopf zum vier beide. |
| 6:2, 4:3 |
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Den haut er aber mit der Kante auf die Tribüne, Einstand. Es kommt die nächste Chance nach einer lockeren Vorhand ins Eck. Vorhand des Schweizers ins Netz, Einstand, dann ein weiterer Fehler zum Vorteil Ferrero. |
| 6:2, 4:3 |
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Aufschlag Ferrero. Federer will nun das Break, stoppt gut zum 15:30, trifft dann aber mit der Rückhand nicht richtig, 30 beide. Den Breakball bekommt er dann nach einem Netzangriff aber dennoch. |
| 6:2, 4:3 |
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...und muss nach einer guten Vorhand Federers das 4:3 hinnehmen. |
| 6:2, 3:3 |
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Zum siebten Spiel im zweiten Satz schlägt nun Federer auf. Und da greift Ferrero an, rückt vor und punktet mit der Vorhand vom T zum 15:30. Aber er verzieht dann bei 30 beide eine Rückhand... |
| 6:2, 3:3 |
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Einen Punkt muss er abgeben, bringt sein Spiel zum drei beide locker durch. |
| 6:2, 3:2 |
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Ferrero benötigt nun auch solch Souveränität, um nicht im zweiten Satz auch das Break zu kassieren. Das sieht nach einem Ausball Federers zum 40:0 gut aus. |
| 6:2, 3:2 |
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So holt sich Federer auch das 3:2 sehr souverän. |
| 6:2, 2:2 |
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Federer schlägt auf. Einer langen Vorhand zum 30:0 folgt die zu lange zum 30:15. Dann aber ein klasse Stopp mit der Rückhand von der Grundlinie. |
| 6:2, 2:2 |
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Der kann dann mit einem Servicewinner zum zwei beide ausgleichen. |
| 6:2, 2:1 |
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Dann Federers Vorhand zu lang zum 30 beide. Der holt sich aber dennoch den Breakball, weil er eine Vorhand kurz cross spielt. Der Schweizer zu lang zum Einstand. Und noch ein Ausball zum Spielball Ferrero. |
| 6:2, 2:1 |
|
Die Fans unterhalten sich in der Pause selber mit der Welle. Scheinbar reißt sie das Match sonst nicht so von den Sitzen. Ferrero kann das nun ändern. Aber Federer macht Druck, erzwingt die Fehler zum 0:30. Ausball des Schweizers, 15:30. |
| 6:2, 2:1 |
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Dann die Longline-Rückhand zum Spielgewinn, das geht weiterhin alles zu schnell aus Sicht Ferreros. |
| 6:2, 1:1 |
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Federer serviert. Guter Netzangriff zum 30:0. Den nächsten blockt der Schweizer aber ins Netz, 30:15. Ass Nummer sieben zum 40:15. |
| 6:2, 1:1 |
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Dann fällt Ferreros Ball von der Netzkante rüber, das Glück des Tüchtigen zum eins beide. |
| 6:2, 1:0 |
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Aufschlag Ferrero. Nach Ausball Federers kommt auch der zum 30:0, Federer zum 40:0 ins Netz. |
| 6:2, 1:0 |
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Und dieses Spiel geht wieder viel zu schnell für Ferrero, der da keinen Return zurück bringen kann, zu null zmit zwei Assen zum 1:0. |
| 6:2, 0:0 |
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Federer beginnt nun den zweiten Satz. |
| 6:2, 0:0 |
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Letztlich dauert es ganze 29 Minuten bis zur Satzführung der Nummer zwei der Welt, weil Federer zunehmend an Länge und Präzision findet und Ferrero damit immer wieder unter Druck setzt. |
| 6:2 |
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Nach einem knappen Ausball Ferreros geht der erste Satz mit 6:2 an den Schweizer. |
| 5:2 |
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Denn Ferrero muss nun gegen den Satzverlust aufschlagen. Federer greift nun aggressiv an, schickt eine gute Vorhand die Linie entlang zum 0:30. Mit schönem Stopp und Volley holt er sich bei 15:40 die ersten beiden Satzbälle. |
| 5:2 |
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Mit einer guten Longline-Rückhand vermeidet Federer das Re-Break und hat bei 5:2 alle Trümpfe im ersten Satz in der Hand. |
| 4:2 |
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Die kann Federer abwehren, verliert aber dann einen langen Ballwechsel durch eine Rückhand ins Aus. Ferrero zu lang zum Einstand, viertes Ass zum Vorteil. |
| 4:2 |
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Federer serviert. Der schüttelt etwas den Kopf, als seine Vorhand zum 30 beide zu lang wird. Die nächste fliegt longline am freien Feld vorbei und Ferrero hat die Chance zum Re-Break. |
| 4:2 |
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Und den nutzt Federer dann mit einer klasse Vorhand gegen den Lauf des Spaniers auf die Seitenlinie. |
| 3:2 |
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Aber nach einem zu langen Rückhand-Return des Schweizers kann Ferrero beide abwehren, Einstand. Druck von Federer und Ausball Ferreros, dritter Breakball. |
| 3:2 |
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Ferrero schlägt auf. Und für den wirds jetzt erstmals eng, weil Federer die Länge findet und zweimal mit der Vorhand ins Eck punktet, 0:30. Ein Netzball Ferreros zum 15:40 bringt die ersten Breakchancen des Matches. |
| 3:2 |
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Dabei bleibt es dann aber auch,weil sich Federer mit einem Servicewinner das Spiel holt. |
| 2:2 |
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Aufschlag des Schweizers. Gegen den macht Ferrero nun den ersten Punkt, weil Federer zum 15 beide einen Doppelfehler macht. Und dann zeigt Ferrero mal seine feine Technik, löffelt die Kugel am Netz an Federer vorbei, 40:30. |
| 2:2 |
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Dann aber schlägt auch Federer weit und Ferrero kann ausgleichen, zwei beide. |
| 2:1 |
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Ferrero serviert. Auch Federer fehlt da noch die Präzision in seinen Schlägen, mit der Rückhand verzieht er zum 30:0. Ferrero zu lang zum 40:15. |
| 2:1 |
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Ferrero findet da noch überhaupt kein Mittel gegen Federers Service, kommt meist nur zu einer Ballberührung, wieder gewinnt Federer seinen Aufschlag zu null. |
| 1:1 |
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Federer serviert. Erstes Ass zum 30:0. |
| 1:1 |
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Noch einmal wird Federer zu lang und so kommt auch Ferrero zu einem souveränen Auftaktspiel, eins beide. |
| 1:0 |
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Aufschlag Ferrero. Nach einer schönen Cross-Vorhand kommt auch er zum 30:0. Dann aber ein erstes, längeres Duell, Federer macht da Druck und punktet über Kopf, 30:15. Ausball des Schweizers zum 40:15. |
| 1:0 |
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Ein weiterer bringt Federer das Auftaktspiel zu null. |
| 0:0 |
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Und los gehts. Weit raus schlägt Federer auf, punktet dann longline zum 30:0, ein Servicewinner folgt zum 40:0. |
| vor Beginn |
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Dann aber kommen die Akteure auf den Court, Ferrero gefolgt von Federer. Nach dem Warmschlagen wird dann Federer das Match beginnen. |
| vor Beginn |
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Erstmal wird der Platz noch etwas gewässert und abgezogen, die Fans vergnügen sich bei rhythmischen Klängen. |
| vor Beginn |
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Den verwandelt die Russin, so dass es hier dann in Kürze losgehen kann. |
| vor Beginn |
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Da steht also ein spannender Tag hier in Rom bevor, aber wer darf nun noch dabei sein? Federer und Ferrero stehen so langsam in den Startlöchern, denn Sharapova hat auch im zweiten Satz ein Break gegen Ivanovic vor und nun Matchball. |
| vor Beginn |
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Ansonsten dürfen sich die Fans morgen auf den Leckerbissen zwischen Madrid-Kritiker Rafael Nadal und Madrid-Finalist Tomas Berdych freuen. Zudem trifft David Ferrer auf Richard Gasquet und der Gegner von Novak Djokovic wird gerade noch zwischen Juan Martin del Potro und Jo Wilfried Tsonga gesucht. |
| vor Beginn |
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Wir nutzen die Zeit, um mal einen Blick voraus auf das morgige Viertelfinale zu werfen. Da wird es für Federer im Falles des Sieges kein Schweizer Duell geben, denn Landsmann Stanislas Wawrinka scheiterte heute am Italiener Andreas Seppi, der gemeinsam mit uns hier auf seinen morgigen Gegner wartet. |
| vor Beginn |
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Für die Herren Federer und Ferrero und auch uns heißt das also, dass noch etwas gewartet werden muss. |
| vor Beginn |
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Mühe hat hingegen aktuell Maria Sharapova mit Ana Ivanovic, der sie derzeit auf dem Centrale gegenüber steht. Nach abgewehrtem Satzball gewann die Russin den ersten Satz noch im Tie-Break, im zweiten steht es gerade 1:1. |
| vor Beginn |
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Federer stieg hier erst in der zweiten Runde ein und hatte da keine Mühe mit dem Argentinier Carlos Berlocq. |
| vor Beginn |
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So konnte er hier erst den Südafrikaner Kevin Anderson und dann auch den an 13 gesetzten Franzosen Gael Monfils jeweils in zwei Sätzen ausschalten. |
| vor Beginn |
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Der Spanier, der 2003 die Weltrangliste anführte und nun so langsam seine Karriere ausklingen lässt, überstand hier in Rom erstmals in diesem Jahr die erste Runde eines Turniers. Und beeindruckt die Fans hier mit seinem bisherigen Auftreten. |
| vor Beginn |
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Von insgesamt zwölf Duellen gewann der Spanier die ersten beiden im Jahr 2000, dann noch ein weiteres drei Saisons später. In den anderen neun Matches konnte er dem siegreichen Federer insgesamt nur noch zwei Sätze abnehmen. |
| vor Beginn |
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Seit dem Turniersieg von Madrid ist Federer wieder die Nummer zwei der Welt, ist heute gegen den zwei Jahre älteren Ferrero der klare Favorit. Der rangiert derzeit auf Weltranglistenplatz 47 und die Zeiten der Siege gegen Federer liegen lange zurück. |
| vor Beginn |
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Nach dem Turniersieg von Madrid hat Roger Federer auch in Rom hohe Ziele und will heute gegen Juan Carlos Ferrero ins Viertelfinale einziehen. Und zu diesem Achtelfinal-Match begrüßen wir Sie recht herzlich vom Centrale in Rom. |
| Platz | Name | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Novak Djokovic | SRB | 12310 |
| 2 | Andy Murray | GBR | 8670 |
| 3 | Roger Federer | SUI | 8000 |
| 4 | Rafael Nadal | ESP | 6895 |
| 5 | David Ferrer | ESP | 6740 |
| 6 | Tomas Berdych | CZE | 4700 |
| 7 | Juan Martin Del Potro | ARG | 4320 |
| 8 | Jo-Wilfried Tsonga | FRA | 3795 |
| 9 | Richard Gasquet | FRA | 3090 |
| 10 | Janko Tipsarevic | SRB | 2640 |
| 11 | Stanislas Wawrinka | SUI | 2630 |
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